ERST DAS RADELN, DANN DAS LAUFEN UND ZU SCHLUSS .....
Nun denkt vielleicht einer: Ist den der Lauffreak verrückt geworden. Will er etwa bei Triathlon mitmachen.
Bei aller Liebe : Das wäre nichts für mich. Da müsste ich 40 Jahre jünger sein.
Nachdem der Monat August bei mir unter dem Motto RAD stand , wollte ich heute wissen wie sich das viele Radfahren auf das Laufen ausgewirkt hat. Bin auch deswegen wieder Mal zu Lauftreff von Sport Center Kassel gegangen.
Wir waren eine für unsere Verhältnisse große Gruppe . Ich glauben 6 oder 7 Leute. Es fiel die Entscheidung langsam los zu laufen und dann schauen wie es weiter gehen soll. Die ersten 2 Kilometer haben sich bei mir gut angefühlt. Kam gut mit. Danach bildeten sich 2 Gruppen und wir haben entschieden , dass wir das Mittelstück in 2 Gruppen getrennt laufen und die letzen beiden Kilometer wieder zusammen zurück "traben".
Ich blieb bei der schnelleren Truppe. Nach weiteren Kilometer wurde ich langsam müde und habe beschlossen alleine weiter zu laufen und die anderen beiden wollten zusätzlich eine Runde um den Aueteich drehen.
Wir sollten uns dann wieder an gleicher Stellen treffen. Ich habe mich aber leider verlaufen und so kam ich zum Treffpunkt mit der langsameren Gruppe alleine. Die liefen dann weiter . Ich habe schlechtes Gewissen bekommen und habe auf die anderen trabend gewartet. Irgendwann tauchten sie auf und nachdem ich ihnen erklärt habe was passiert ist und sie wissen wollten , ob die anderen vor unter hinter uns sind, liefen wir die letzten 2 Kilometer zu dritt zusammen weiter.
Ich muss sagen, dass das Rad fahrend doch was gebracht hat. Das Laufen fiel mir leichter und ich danach nicht so kaputt war. Ich werde Montag in einer Woche wieder mit laufen.
Da ich diese Woche noch Urlaub habe , werde ich bei gutem Wetter vielleicht ein Teil vom Fulda - Radweg in Angriff nehmen. Wird eine schöne Abwechslung sein.
Falls ich es realisieren werde, melde ich mich bei Euch wieder. Bis dann habt eine Gute Zeit.
In diesem Blog könnt ihr meine "sportliche Karriere" als Läufer- und Fahrrad freak mit verfolgen.
Montag, 1. September 2014
Mittwoch, 27. August 2014
Lauffreak schreibt wieder
NEUES VOM LAUFFREAK
Es sind schon mehrere Wochen wo ich was geschrieben habe. Dafür gibt es viele Gründe. Ich fand es einerseits langsam langweilig über meine Läufe zu berichten. War immer das Selbe. Ein weiterer Grund war die Sommerpause bei NHC.
Vor drei Wochen habe ich mir so gedacht, wie es wäre mit dem Fahrrad von Kassel nach Warburg in Westfalen zu fahren. Da ich im Buchhandel arbeite war es für mich leichter an entsprechendes Material zu kommen. Ich fing an zu recheschieren und musste feststellen , dass es keinen direkten Radwanderweg von Kassel nach Warburg gibt. Man muss mal den einen dann wieder einen anderen nehmen.
Um sicher zu sein, habe ich den Ehemann von unsere ehemaligen Kassenkraft angerufen. Er meinte , dass man es tatsächlich Stückeln muss.
Bei meinen ersten drei Versuchen habe ich nur immer die Hälfte der Strecke geschafft. Gestern fiel mir ein Satz vom Herrn Schwarze-den besagten Ehemann- ein. Er meinte , dass man mit dem Zug nach Hofgeismar fahren soll und dann weiter den Diemel- Radweg von Hofgeismar nach Warburg.
Die Wettervorhersage für heute war sehr positiv und so habe ich beschlossen den Vorschlag in die Tat um zusetzten. Ich hätte statt bis Hofgeismar eine Station weiter fahren sollen. Im Zug von Kassel Richtung Hofgeismar traf ich einen Biker mit dem ich in`s Gespräch kam. Er meinte ich soll bis Hümme fahren ,da spare ich mir den Anstieg. Ich wollte aber nicht. Kurz hinter Hofgeismar fing es schon an mit den Anstiegen.
Zuerst fuhr ich Richtung Zwergen. Von den 11 km waren die ersten 4 nur Anstieg.Erst leicht und dann wurde es immer schlimmer. Ich musste da an den Biker im Zug denken. Ich sagte mir nur Oha, wenn das so weiter geht dann Prost Mahlzeit. Das Schicksal hatte aber ein Einsehen mit mir und belohnte mich mit einer Abfahrt die man nur geniessen konnte. Nur bergab .
Von Zwergen ging es nach Liebenau und dann weiter nach Warburg. Den größten Teil der Strecke fährt man wirklich die Diemel entlang-daher der Name-. Bei den sehr sonnigen Wetter hatte man viele schöne Aussichten .Erst auf Hofgeismar , dann auf weite Felder mit Kühen und Pferden und zum Schluss auf Warburg. Zwischendurch habe ich 2 Pausen gemacht und nach 1 Stunde und ca 30 Minuten war ich in Warburg.
ICH HABE ES GESCHAFFT.
Zwar nicht die ganze Strecke von Kassel nach Warburg am einen Tag, aber immer hin bin ich bis nach Warburg gekommen. Das wurde dann auch mit einem Stück Pflaumenkuchen und Trinkschokolade gefeiert.
Danach wollte ich eigentlich von Warburg nach Kassel mit dem Zug zurück , aber das Wetter war immer noch schön und es war noch früh am Tag . Der Glockenturm schlug gerade 1 Uhr Mittags. So beschloss ich den gleichen Weg wieder zurück zu radeln. Obwohl ich schon paar Kilometer in den Beinen hatte ging es bis auf 2 Stellen-eine davon die rasante Abfahrt auf dem Hinweg- sehr gut.
In Hofgeismar habe ich mich bis Bahnhof durchfragen müssen, aber war dann um 15.07 Uhr da. Der Zug kam dann auch 10 Minuten später und so konnte ich wieder Richtung Kassel mich fahren lassen.
Soll ich Euch was sagen. Ich habe das Radfahren für mich neu entdeckt. Noch in Münster -mein vorherige Wohnsitz- sind Petra und ich viel Rad gefahren. Hier in Kassel war ich gezwungen es zu tun. Der Weg zur Arbeit war weit und da bin ich geradelt. Dann sind wir innerhalb von Kassel umgezogen und der Weg war nicht mehr so lang.Das Rad blieb immer öfters stehen. Ein Mal im Jahr das Sattelfest. Da darf man auf der Landstraße von Kassel nach Hann Münden (25km eine Strecke) radeln. Das war dann Alles.
Seit Anfang August 2014- habe ich heute ausgerechnet- bin ich schon insgesamt 240 km geradelt und es hat bis jetzt immer Spaß gemacht.Auch das eine Mal wo ich in strömenden Regen fahren musste, weil da, wo ich war kein Bus und keine Bahn fuhr.
Vielleicht wird aus dem Lauffreak ein Radfreak. Ich weiß es noch nicht. Die Zukunft wird es zeigen.
Bis dann bleibt gesund und haltet Euch tapfer. Ich werde noch 10 Tage mein Urlaub und die eine oder andere Fahrradtour genießen.
Samstag, 14. Juni 2014
IMMER WIEDER SCHÖN
IMMER WIEDER SCHÖN
Mein letzter Post ist schon fast ein Monat her.Seit dem habe ich 3 NHC Läufe absolviert.Es fing in Wolfhagen an.Eine Woche später bin ich in Melsungen gelaufen. Der letzte Lauf war gestern in Niestetal Heiligenrode. Alle 3 Läufe hatten Spaß gemacht.Jeder war aber auch anders. Die einzige Strecke die ich schon letztes Jahr gelaufen bin war in Wolfhagen. Ich habe mich gefreut dort wieder zu laufen, aber von der Zeit her war ich schlechter.
Der NHC Lauf in Melsungen war für mich Neuland. Wenn die Möglichkeit bestehen sollte, werde ich nächstes Jahr dort wieder starten. Es ist eine wunderschöne und schnelle Strecke. Es gibt dort Abschnitte , wo man richtig Gas geben kann , was ich auch gemacht habe.
Nun muss ich noch kurz erwähnen , seit den Lauf in Melsungen habe ich neue Laufschuhe.Nach 2 Jahre war das dringend notwendig. Obwohl ich sie vorher eingelaufen habe, ist mir ein Anfänger Fehler passiert. Der Schnürsenkel am linken Schuh ist mir immer wieder aufgegangen. Insgesamt 3 Mal. Ich sage nur gedacht: Pech gehabt. So viel zu Melsungen. Dafür war die Zeit für die 9,6 km mit 52 Minuten noch gut.
Nun zu dem gestrigen Lauf. Übrigens auch Neuland. Nie dort gelaufen. Der Start war ziemlich spät um 18.30 Uhr. Dank netter Kollegen durfte ich früher aufhören zu arbeiten und so konnte ich dort laufen. Meine liebe Petra war auch mitgekommen. Diesmal sind wir so gefahren, dass wir 1 Stunde vor dem Start da waren.Ich konnte mich in Ruhe anmelden und umziehen. Dann war aufwärmen angesagt. War nicht der einzige. Waren viele bekannte Gesichter dabei die ich getroffen habe. Ich bin den ersten Kilometer der Strecke abgelaufen und dann wieder zurück zum Start.
Um 18:30 Uhr viel der Startschuss und alle liefen los. Es ging bei 182 Meter Höhenmetern los. Bis Kilometer 2,7 stiegen wir auf 238 Meter. Es war teilweise sehr anstrengend für mich, aber auch ich bin dann irgendwann oben angekommen. Nun hieß es die verlorene Zeit aufholen. Ab da ging es bis Kilometer 8,5 nur bergab. Von 238 auf 162 Höhenmeter. Das war der beste Teil der Strecke . Dort habe ich gemerkt , dass ich inzwischen fast 13,5 km pro Stunde laufen kann. Es war einfach toll.
Bei Kilometer 8,5 kam ein kleiner giftiger Anstieg , aber der Hammer waren die 400 Meter zwischen 9,4 und 9,8 Kilometer . 12 Höhenmeter Unterschied . Mein lieber Scholli das war sehr anstrengend sage ich Euch. Nicht um sonst haben die Veranstalter diesen Teil der Strecke DIE HÖHLE genannt. Ab da ging es nur noch bergab zum Ziel. Als ich dort ankam war ich Fix und Foxi , aber glücklich den Lauf absolviert zu haben.
Zu Hause habe ich dann im Internet das Ergebnis nachgesehen . Es hat mich positiv überrascht. Diese anstrengenden 10,4 Kilometer habe ich in 54,40 Minuten geschafft. In meiner Altersklasse bin ich nicht wie die letzten Male Dritt oder Viert Letzter geworden. Diesmal war es Platz 6 von 12 Teilnehmern. Meine Freude war RIESENGROß.
Sie wurde noch größer als ich sah , dass ich schneller als einer, der bei Grün Weiß Kassel trainiert ,war.Ich war auch 5 Minuten schneller, als mein ärgster "Rivale" in der NHC Wertung. Nun kann ich das Wochenende genießen und gestärkt in die neue Woche gehen.
Mein letzter Post ist schon fast ein Monat her.Seit dem habe ich 3 NHC Läufe absolviert.Es fing in Wolfhagen an.Eine Woche später bin ich in Melsungen gelaufen. Der letzte Lauf war gestern in Niestetal Heiligenrode. Alle 3 Läufe hatten Spaß gemacht.Jeder war aber auch anders. Die einzige Strecke die ich schon letztes Jahr gelaufen bin war in Wolfhagen. Ich habe mich gefreut dort wieder zu laufen, aber von der Zeit her war ich schlechter.
Der NHC Lauf in Melsungen war für mich Neuland. Wenn die Möglichkeit bestehen sollte, werde ich nächstes Jahr dort wieder starten. Es ist eine wunderschöne und schnelle Strecke. Es gibt dort Abschnitte , wo man richtig Gas geben kann , was ich auch gemacht habe.
Nun muss ich noch kurz erwähnen , seit den Lauf in Melsungen habe ich neue Laufschuhe.Nach 2 Jahre war das dringend notwendig. Obwohl ich sie vorher eingelaufen habe, ist mir ein Anfänger Fehler passiert. Der Schnürsenkel am linken Schuh ist mir immer wieder aufgegangen. Insgesamt 3 Mal. Ich sage nur gedacht: Pech gehabt. So viel zu Melsungen. Dafür war die Zeit für die 9,6 km mit 52 Minuten noch gut.
Nun zu dem gestrigen Lauf. Übrigens auch Neuland. Nie dort gelaufen. Der Start war ziemlich spät um 18.30 Uhr. Dank netter Kollegen durfte ich früher aufhören zu arbeiten und so konnte ich dort laufen. Meine liebe Petra war auch mitgekommen. Diesmal sind wir so gefahren, dass wir 1 Stunde vor dem Start da waren.Ich konnte mich in Ruhe anmelden und umziehen. Dann war aufwärmen angesagt. War nicht der einzige. Waren viele bekannte Gesichter dabei die ich getroffen habe. Ich bin den ersten Kilometer der Strecke abgelaufen und dann wieder zurück zum Start.
Um 18:30 Uhr viel der Startschuss und alle liefen los. Es ging bei 182 Meter Höhenmetern los. Bis Kilometer 2,7 stiegen wir auf 238 Meter. Es war teilweise sehr anstrengend für mich, aber auch ich bin dann irgendwann oben angekommen. Nun hieß es die verlorene Zeit aufholen. Ab da ging es bis Kilometer 8,5 nur bergab. Von 238 auf 162 Höhenmeter. Das war der beste Teil der Strecke . Dort habe ich gemerkt , dass ich inzwischen fast 13,5 km pro Stunde laufen kann. Es war einfach toll.
Bei Kilometer 8,5 kam ein kleiner giftiger Anstieg , aber der Hammer waren die 400 Meter zwischen 9,4 und 9,8 Kilometer . 12 Höhenmeter Unterschied . Mein lieber Scholli das war sehr anstrengend sage ich Euch. Nicht um sonst haben die Veranstalter diesen Teil der Strecke DIE HÖHLE genannt. Ab da ging es nur noch bergab zum Ziel. Als ich dort ankam war ich Fix und Foxi , aber glücklich den Lauf absolviert zu haben.
Zu Hause habe ich dann im Internet das Ergebnis nachgesehen . Es hat mich positiv überrascht. Diese anstrengenden 10,4 Kilometer habe ich in 54,40 Minuten geschafft. In meiner Altersklasse bin ich nicht wie die letzten Male Dritt oder Viert Letzter geworden. Diesmal war es Platz 6 von 12 Teilnehmern. Meine Freude war RIESENGROß.
Sie wurde noch größer als ich sah , dass ich schneller als einer, der bei Grün Weiß Kassel trainiert ,war.Ich war auch 5 Minuten schneller, als mein ärgster "Rivale" in der NHC Wertung. Nun kann ich das Wochenende genießen und gestärkt in die neue Woche gehen.
| Schuhe nochmal binden. Schließlich soll sich Melsungen nicht nochmal wiederholen. |
| Kurz vor dem Start |
| Gleich ist es so weit |
| Hoffentlich rennen mich die Anderen nicht über den Haufen |
| Noch ein Lächeln Richtung Petra |
| Gleich habe ich es geschafft |
Montag, 19. Mai 2014
Lauffreak und der NHC
LAUFFREAK UND DER NHC 2014
Ich bin in Moment sehr zufrieden . Es gibt mehrer Gründe warum es so ist.
Zum Ersten: ich habe Urlaub.
Zum Zweiten: das Wetter ist super.
Zum Dritten: Ich habe meinen 2. Lauf in der diesjährigen NHC Serie hinter mir.
Gestern, den 18.05.2014, war ich in Hofgeismar um an den NHC Lauf teilzunehmen. Noch am Samstag Abend hieß es: am Sonntag soll es in Hofgeismar am Vormittag eine leichten Regen geben. Schon in Kassel fuhr ich beim strahlenden Sonnenschein los und es blieb den ganzen Tag so. Also Wetter war schon super . Meine Stimmung war noch besser. Ich war sehr gut gelaunt und voller Tatendrang.
Das Stadion in Hofgeismar fand ich problemlos. Anmelden und umziehen ging auch sehr schnell und dann hieß es warten auf den Start. Wie immer vor den Lauf habe ich mich mit einen kurzen Lauf aufgewärmt und um 9.50 Uhr fiel dann der Startschuss.
Vielleicht noch kurz die Strecken Beschreibung:
Höhendifferenz: 139 Meter von 148 Meter bis 287 Meter.
Zwischen Kilometer 4 - 5,5 km von 200 auf 287 Meter.
Das wusste ich alles vor dem Start.Leider bin ich so einer der nicht langsam anfängt und zum Schluss schneller wird.
Das war auch diesmal so. Die ersten Kilometer hatte ich den Schnitt 5 Minuten für ein Kilometer.Ab Kilometer 4,5 wurde ich dann langsamer. Auf dem höchsten Punkt der Strecke war der Schnitt schon 5 Minuten und 40 Sekunden. Ab Kilometer 7 ging es zum Glück wieder nur bergab. Da war ich dann auch nochmal schneller. Trotz vieler kleinen Stolpperfallen , denen ich ausweichen musste, ist es mir gelungen ein wenig Zeit gut zu machen.
Wenn man das so liest , kommt einen vielleicht der Gedanke : Er dachte den ganzen Lauf nur an die Zeit. Da sage ich nur : Ja und nein. Ich gebe ehrlich zu , dass ich die Zeit in Auge hatte(sonst wüsste ich jetzt den Schnitt nicht), aber sehr oft habe ich mir auch die Umgebung rund um die Strecke angekuckt und das tolle Wetter genossen.
Kurz vor dem Stadion gab ich nochmal alles ,was man auch auf dem Foto kurz vor dem Ziel sieht.Es war aber nicht so schlimm wie das Foto vermuten lässt.
Dank des Endspurts ist es mir gelungen die 9,7 km unter 52 Minuten zu schaffen. Es waren genau: 51 Minuten und 56 Sekunden.
Letztes Jahr hatte ich für eine ,von der Höhendifferenz, ähnliche Strecke über 53 Minuten gebraucht.
Bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Es war ein toller Lauf,der mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich hoffe das meine Gesundheit mich nicht in Stich lässt und ich noch viele solche Läufe erleben darf. I
n diesem Sinne wünsche ich Euch eine sonnige Woche
Euer Lauffreak
Ich bin in Moment sehr zufrieden . Es gibt mehrer Gründe warum es so ist.
Zum Ersten: ich habe Urlaub.
Zum Zweiten: das Wetter ist super.
Zum Dritten: Ich habe meinen 2. Lauf in der diesjährigen NHC Serie hinter mir.
Gestern, den 18.05.2014, war ich in Hofgeismar um an den NHC Lauf teilzunehmen. Noch am Samstag Abend hieß es: am Sonntag soll es in Hofgeismar am Vormittag eine leichten Regen geben. Schon in Kassel fuhr ich beim strahlenden Sonnenschein los und es blieb den ganzen Tag so. Also Wetter war schon super . Meine Stimmung war noch besser. Ich war sehr gut gelaunt und voller Tatendrang.
Das Stadion in Hofgeismar fand ich problemlos. Anmelden und umziehen ging auch sehr schnell und dann hieß es warten auf den Start. Wie immer vor den Lauf habe ich mich mit einen kurzen Lauf aufgewärmt und um 9.50 Uhr fiel dann der Startschuss.
Vielleicht noch kurz die Strecken Beschreibung:
Höhendifferenz: 139 Meter von 148 Meter bis 287 Meter.
Zwischen Kilometer 4 - 5,5 km von 200 auf 287 Meter.
Das wusste ich alles vor dem Start.Leider bin ich so einer der nicht langsam anfängt und zum Schluss schneller wird.
Das war auch diesmal so. Die ersten Kilometer hatte ich den Schnitt 5 Minuten für ein Kilometer.Ab Kilometer 4,5 wurde ich dann langsamer. Auf dem höchsten Punkt der Strecke war der Schnitt schon 5 Minuten und 40 Sekunden. Ab Kilometer 7 ging es zum Glück wieder nur bergab. Da war ich dann auch nochmal schneller. Trotz vieler kleinen Stolpperfallen , denen ich ausweichen musste, ist es mir gelungen ein wenig Zeit gut zu machen.
Wenn man das so liest , kommt einen vielleicht der Gedanke : Er dachte den ganzen Lauf nur an die Zeit. Da sage ich nur : Ja und nein. Ich gebe ehrlich zu , dass ich die Zeit in Auge hatte(sonst wüsste ich jetzt den Schnitt nicht), aber sehr oft habe ich mir auch die Umgebung rund um die Strecke angekuckt und das tolle Wetter genossen.
Kurz vor dem Stadion gab ich nochmal alles ,was man auch auf dem Foto kurz vor dem Ziel sieht.Es war aber nicht so schlimm wie das Foto vermuten lässt.
Dank des Endspurts ist es mir gelungen die 9,7 km unter 52 Minuten zu schaffen. Es waren genau: 51 Minuten und 56 Sekunden.
Letztes Jahr hatte ich für eine ,von der Höhendifferenz, ähnliche Strecke über 53 Minuten gebraucht.
Bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Es war ein toller Lauf,der mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich hoffe das meine Gesundheit mich nicht in Stich lässt und ich noch viele solche Läufe erleben darf. I
n diesem Sinne wünsche ich Euch eine sonnige Woche
Euer Lauffreak
![]() |
| Kurz nach dem Start |
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| Jetzt nimmt der Lauffreak Tempo auf |
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| Hurra !!!Gleich gibt es alkoholfreies Weizenbier und Bratwurst |
Montag, 12. Mai 2014
NEUE WOCHE NEUES GLÜCK
NEUE WOCHE NEUES GLÜCK
Nach dem ich letzte Woche nur Montag und Mittwoch trainiert habe, wollte ich heute es wissen.
Jeden Montag um 18.00 Uhr gibt es bei Frank ein Lauftreff. Heute waren wir nur zu dritt. Flo,Marc und ich.Es war nicht gerade warm und es sah nach Regen aus,aber wir haben beschlossen unsere übliche 8,9 km Runde durch die Aue zu drehen.
Wir hatten insgesamt Glück , weil es kaum geregnet hat. Das Tempo war für Flo moderat, aber für mich war es schnell. Trotzdem habe ich versucht das Tempo mit zu laufen und es ist mir auch gelungen bis zum Schluss dran zu bleiben. Es war ein schönes Gefühl . Ich war froh es gemacht zu haben.
Für die 8,9 km haben wir 46,46 Minuten gebraucht. Für mich war das Streckenrekord.
So jetzt werde ich mich meinen Distelfink wieder widmen. Ich will wissen wie es weitergeht. Schade nur das ich in der letzten Zeit so wenig Zeit zum lesen habe , aber ab Samstag habe ich eine Woche Urlaub und hoffe , dass ich dann mehr Zeit zum lesen haben werde.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche und viele positive Gedanken.
Nach dem ich letzte Woche nur Montag und Mittwoch trainiert habe, wollte ich heute es wissen.
Jeden Montag um 18.00 Uhr gibt es bei Frank ein Lauftreff. Heute waren wir nur zu dritt. Flo,Marc und ich.Es war nicht gerade warm und es sah nach Regen aus,aber wir haben beschlossen unsere übliche 8,9 km Runde durch die Aue zu drehen.
Wir hatten insgesamt Glück , weil es kaum geregnet hat. Das Tempo war für Flo moderat, aber für mich war es schnell. Trotzdem habe ich versucht das Tempo mit zu laufen und es ist mir auch gelungen bis zum Schluss dran zu bleiben. Es war ein schönes Gefühl . Ich war froh es gemacht zu haben.
Für die 8,9 km haben wir 46,46 Minuten gebraucht. Für mich war das Streckenrekord.
So jetzt werde ich mich meinen Distelfink wieder widmen. Ich will wissen wie es weitergeht. Schade nur das ich in der letzten Zeit so wenig Zeit zum lesen habe , aber ab Samstag habe ich eine Woche Urlaub und hoffe , dass ich dann mehr Zeit zum lesen haben werde.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche und viele positive Gedanken.
Sonntag, 4. Mai 2014
Kassel Marathon 04.05.2014 Teil 2
IMPRESSIONEN VOM KASSEL MARATHON 2014
Wie schon heute früh erwähnt war das Wetter Spitze. Die Sonne strahlte wie lange nicht mehr,aber es war verhältnismäßig kühl. Ich bin dabei geblieben und lief mit kurzer Hose und den Shirt vom Jahr 2012.
Vielleicht auch deswegen habe ich beschlossen das 5 Minuten Tempo von Anfang an zu laufen.
Wie schon die letzten beiden Male habe ich es sehr genossen nach und nach die Strecke hinter mich zu bringen. Es waren wie vom Veranstalter versprochen ein paar Neue Ecken die wir gelaufen sind.
Ähnlich wie in Frankfurt vor einem Monat hatte ich lange den Ballon mit der Aufschrift 1:44 in Blick.
Nach und nach wurde mir angenehm warm und die Freude war immer noch da.
In den letzten Tagen habe ich mir irgendwie eine Blase an der rechten Ferse gelaufen. Habe das aber erst gestern nach dem Frühstück Lauf gemerkt und sofort Salbe drauf gemacht. Es hat geholfen.Bis heute morgen war sie fast weg. Habe vorsorglich Pflaster drauf gemacht und während des HM nichts von ihr gemerkt.
Letztes Jahr war nach 10 km Sense mit Dampf machen und ich wurde langsamer. Deswegen hat mich das heute erstaunt ,dass ich das 5 Minuten pro Kilometer auch nach 14 km noch halten konnte,aber ab da ging es leider immer langsamer voran. Nun hatte ich mir für heute vorgenommen: Spaß sollte im Vordergrund stehen.Deswegen bin ich dann langsamer gelaufen.
Vor dem Autohaus Glinicke wartete eine Überraschung auf mich. Meine liebe Petra und der liebe Lennart standen am Straßenrand und feuerten mich tüchtig an. Kurz vor dem Philosophenweg standen sie auch da. Haben auch einen kleinen Sprint hingelegt. Habe mich darüber sehr gefreut. Danke Euch.
Die letzten 500 Meter wurden wir von einem Moderator am Mikrofon aufgefordert die letzten Reserven freisetzten und ein Endspurt hinzulegen. Das habe ich erst im Stadion getan,als ich die Uhr mit der Zeit gesehen habe. Ich wollte das Ziel noch unbedingt erreichen bevor sie auf 53 umsprang . In der Tat habe ich es geschafft.
Die Uhr zeigte 1:52:55 h als ich den HM beendet hatte. Da ich beim Start auch ziemlich weit vorne stand war die Nettozeit:1:52:31h .
Ich war und bin es immer noch überglücklich diese Zeit erreicht zu haben. In Frankfurt waren es noch auf gleicher Distanz 1:54:32 h. In 2 Monaten habe ich mich um glatte 2 Minuten verbessert. Das ist SPITZE!!!!!
Abschließend kann ich nur sagen:Es war ein sehr gelungener Sonntag.
Wie schon heute früh erwähnt war das Wetter Spitze. Die Sonne strahlte wie lange nicht mehr,aber es war verhältnismäßig kühl. Ich bin dabei geblieben und lief mit kurzer Hose und den Shirt vom Jahr 2012.
Vielleicht auch deswegen habe ich beschlossen das 5 Minuten Tempo von Anfang an zu laufen.
Wie schon die letzten beiden Male habe ich es sehr genossen nach und nach die Strecke hinter mich zu bringen. Es waren wie vom Veranstalter versprochen ein paar Neue Ecken die wir gelaufen sind.
Ähnlich wie in Frankfurt vor einem Monat hatte ich lange den Ballon mit der Aufschrift 1:44 in Blick.
Nach und nach wurde mir angenehm warm und die Freude war immer noch da.
In den letzten Tagen habe ich mir irgendwie eine Blase an der rechten Ferse gelaufen. Habe das aber erst gestern nach dem Frühstück Lauf gemerkt und sofort Salbe drauf gemacht. Es hat geholfen.Bis heute morgen war sie fast weg. Habe vorsorglich Pflaster drauf gemacht und während des HM nichts von ihr gemerkt.
Letztes Jahr war nach 10 km Sense mit Dampf machen und ich wurde langsamer. Deswegen hat mich das heute erstaunt ,dass ich das 5 Minuten pro Kilometer auch nach 14 km noch halten konnte,aber ab da ging es leider immer langsamer voran. Nun hatte ich mir für heute vorgenommen: Spaß sollte im Vordergrund stehen.Deswegen bin ich dann langsamer gelaufen.
Vor dem Autohaus Glinicke wartete eine Überraschung auf mich. Meine liebe Petra und der liebe Lennart standen am Straßenrand und feuerten mich tüchtig an. Kurz vor dem Philosophenweg standen sie auch da. Haben auch einen kleinen Sprint hingelegt. Habe mich darüber sehr gefreut. Danke Euch.
Die letzten 500 Meter wurden wir von einem Moderator am Mikrofon aufgefordert die letzten Reserven freisetzten und ein Endspurt hinzulegen. Das habe ich erst im Stadion getan,als ich die Uhr mit der Zeit gesehen habe. Ich wollte das Ziel noch unbedingt erreichen bevor sie auf 53 umsprang . In der Tat habe ich es geschafft.
Die Uhr zeigte 1:52:55 h als ich den HM beendet hatte. Da ich beim Start auch ziemlich weit vorne stand war die Nettozeit:1:52:31h .
Ich war und bin es immer noch überglücklich diese Zeit erreicht zu haben. In Frankfurt waren es noch auf gleicher Distanz 1:54:32 h. In 2 Monaten habe ich mich um glatte 2 Minuten verbessert. Das ist SPITZE!!!!!
Abschließend kann ich nur sagen:Es war ein sehr gelungener Sonntag.
KASSEL MARATHON 04.05.2014
Gleich geht es Richtung Auestadion . Bin diesmal sehr aufgeregt. Das Wetter ist super für einen super Lauf. Hoffentlich wird es auch einer . Bald werde ich es erfahren, oder besser gesagt erlaufen. Drück mir bitte die Daumen , dass es klappt.
Bis später
Euer LAUFFREAK
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