Sonntag, 5. Juli 2015

Hitzelauf von Wehlheiden

Hitzelauf von Wehlheiden


Wenn Ihr jetzt denkt es kommt ein Horror- Bericht da irrt Ihr euch. 
Diesmal geht es um einen ganz normalen NHC Lauf bei hochsommerlichen Temperaturen in Wehlheiden. Meine Laufuhr hat hinterher eine Temperatur von 27 Grad angezeigt. Das ist schon eine Zahl ,  oder ?
Vor dem Lauf habe ich mich mit Joachim ausgetauscht und er meinte bloß nicht zu schnell los laufen. Ich meinte nur: langsam werde ich von selbst.
Die ersten 4 Kilometer hatte ich das gleiche Tempo wie vor 3 Jahren, wo ich die Strecke zum ersten Mal lief. Während des Laufs habe ich das gar nicht so auf dem Schirm gehabt. Also die erste Runde von zwei verlief voll nach Plan. 
Nun sollte die zweite genau so gut gelingen wie damals. Das war ein Fall von denkst . Die hochen Temperaturen forderten ihren Tribut von mir und ich lieferte prompt . Das Laufen fiel mir immer schwerer und die Kilometer Zeiten zeigten , dass ich immer langsamer wurde. Zum Schluss stellte sich heraus , dass ich für  die zweite Runde  fast zwei Minuten länger brauchte, als für die erste.
Heute war es aber um 10 Grad wärmer als vor zwei Jahren und es gab viele Läufer die ihren Lauf abgebrochen haben , weil sie nicht mehr weiter konnten. 
Wenn ich das bedenke, kann ich froh sein den Lauf durchgehalten zu haben . 
In meiner AK haben 6 Teilnehmer den Lauf beendet und ich habe den 6 Platz belegt. Man kann nicht immer vorne mitmischen. Das war die anderen Jahre auch so. 
Vielleicht hat der Wettergott Nachsicht und beim nächsten NHC Lauf Einsicht und es ist  nicht mehr so heiß. Dann werde ich vielleicht  ein  besseres Ergebnis erreichen. 
Wie Ihr euch denken könnt , konnte ich den Lauf heute gar nicht geniessen und der Spaß Faktor hielt sich auch in Grenzen.

So nun werde ich mich der Lektüre von "Eat & Run von Scott Jurek widmen und erfahren wie es ihm so bei seinen Wettkämpfen ergangen ist. Allerdings ist er ein veganer Ultramarathon-Läufer , also eine ganz andere Liga. Trotzdem ist das Buch für Läufer wie ich sehr interessant. Man  kann immer was lernen. Was für lange Läufe gilt kann auch manchmal für die kurzen gelten.

Wünsche Euch eine erfolgreiche Woche.

Sportbär

Donnerstag, 2. Juli 2015

Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf

Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf

Am Sonntag hatten wir wieder einen Lauf im Rahmen von NHC. Diesmal ging es nach Breuna in der Nähe von Warburg. Bis jetzt bin ich da 2 Mal gestartet und dieses Jahr war es mein 3. Lauf .
Es gibt eine Redewendung : Alle guten Dinge sind 3. Es sollte sich bei mir bewahrheiten.
Die Strecke führt die meiste Zeit durch den Wald und ist flach , also beste Voraussetzungen um eine gute Zeit zu laufen und wieder eine Menge Spaß zu haben.
Da die Verbindung mit Öffentlichen Verkehrsmittel am Sonntag schlecht ist, war ich wieder Mal auf eine Mfg angewiesen. Diesmal hat mich ein Bekannter vom Lothar Schneider mitgenommen.
Der Start verlief reibungslos und auch der Lauf bereitete mir keine große Probleme, so konnte ich den Lauf genießen.
Im Ziel ist meine Hoffnung zwar nicht in Erfüllung gegangen , die Strecke unter 50 Minuten zu meistern, aber der 3.Lauf in Breuna war mein schnellster. Also wieder eine PB. Mit 50 Minuten und 41 Sekunden war ich um 1 Minute 10 Sekunden  schneller als letztes Jahr. Da störte es mich auch nicht , dass ich diesmal nicht unter den ersten 3 meiner AK war.
Diese Woche habe ich sportlich gesehen nur am Montag beim Lauftreff RUN 2 mitgemacht. Es war wie immer sehr schön. Es macht Spaß mir der Gruppe zu laufen.
Seit gestern ist der Sommer voll da. Deswegen wollte ich eigentlich heute morgen um 6.00 Uhr mein Lauftraining absolvieren , aber ich kam nicht gut aus dem Bett und so beschloss ich erst um 9.00 Uhr los zu laufen. Es waren schon 22 Grad C ,aber man konnte gut laufen und ich war nicht der einzige.
Der heutige Lauf war Probe für Sonntag , wo ich in Wehlheiden den nächsten Wettkampf bestreiten will. Der Start ist um 9.55 Uhr , also nur geringfügig später als heute. Bin schon ganz aufgeregt wie es dort laufen wird.
Nun muss ich Schluss machen. In einer Stunde gehe ich arbeiten.

Wünsche Euch Allen eine schöne , sonnige Woche.

Sportbär

Sonntag, 21. Juni 2015

Hurra der Sportbär traut sich was

Hurra der Sportbär traut sich was

Heute war es wieder soweit. Der NHC Lauf in Hofgeismar stand auf dem Programm.
Dank Joachim Neurath brauchte ich nicht wie letztes Jahr mit der RT nach Hofgeismar. Er hat sich angeboten mich mit zu nehmen.Finde ich nett von Ihm.
Um 8.30 Uhr stand er vor der Haustür und wir machten uns gemeinsam auf den Weg nach Hofgeismar.
Das Wetter war nicht so schön wie letztes Jahr. Es war kühler und bedeckt. Trotzdem hatte ich gute Laune und war gespannt wie es heute laufen wird.
Der Lauf selbst , wie alle anderen auch ,fing heute mit Verspätung an. Statt 9.45 Uhr war es 10.00 Uhr als der Startschuss fiel. Wie letztes Jahr gab ich sofort Gas.
Ich wollte es wissen. 
Heute sollten keine Kräfte für später aufgespart werden. Die ganze Zeit wollte ich alles geben. Es ging auch sehr gut und hat Spaß gemacht.
Kilometer 5 und 6 hatten mich dann aber doch ein bisschen ausgebremst . Die 80 Höhenmeter waren dann für den "schweren" Sportbär doch zu viel des Guten. Ich war darüber aber gar nicht traurig. Die kleinen Pausen die ich gegangen bin, waren diesmal sehr kurz.
Ab Kilometer 7 ging es wieder bergab und natürlich auch schneller. Ich musste aufpassen , dass ich nicht ausrutsche und falle .Dann wäre der Lauf zu Ende.
Die letzten 600 Meter holte ich nochmal die letzten Reserven aus meinen Körper raus . Ich habe gemerkt: Da geht noch was, also los mach jetzt, dass du schneller wirst. Am Ziel wartete auf uns ein Knipser und diesmal habe ich versucht locker und fröhlich in die Linse zu grinsen.
Danach war ich doppelt fröhlich.  Es geschafft zu haben und über die erreichte Zeit.
Die Uhr zeigte 49:46 Minuten an. Es fühlte sich fantastisch an. Im Vergleich zu Vorjahr war ich 2:10 Minuten schneller. HURRA .
Vor dem Start habe ich nicht gedacht, dass es so gut laufen wird.
Gerade vorhin war ich auf der Homepage von Hofgeismar und da wartete die nächste Überraschung auf mich.
Ich lief heute nicht nur meine PB sondern belegte  in der AK  Platz 3.Zum zweiten Mal in diesem Jahr. Noch ein HURRA.

So viel zu meinen heutigen Sportsonntag.

Nächsten Sonntag geht es für mich in Breuna weiter. Meine Lieblingsstrecke und dazu noch flach.Keine Steigungen . Ich freue mich schon heute darauf.

Wünsche Euch Allen einen schönen Sonntag und bis demnächst

Euer Sportbär


Nun starten wir voll durch


Es ist geschafft.





Montag, 8. Juni 2015

Mein Breitenbacher Lauf am 07.06.2015

Mein Breitenbacher Lauf am 07.06.2015

Kurzfristig habe ich mich entschlossen an dem NHC Lauf in Bebra-Breitenbach teilzunehmen.
Ich und meine Frau Petra sind dort mit dem Zug um kurz nach 7 Uhr morgens los.
Nach 1 Stunde und kurzer Taxifahrt vom Bahnhof Bebra nach Breitenbach war ich gegen halb neun bei der Anmeldung. Das war dann auch sehr schnell erledigt , genauso wie das umziehen.
Obwohl ich dort schon 2012 und 2013 gestartet bin , konnte ich mich nicht genau an die Strecke erinnern.  
Ich wusste nur , dass es eine interessante und anspruchsvolle Strecke ist.
Es geht vom Start an leicht bergauf. Am Anfang sehr leicht, ab Kilometer 2 dann immer steiler . Zwischen Kilometer 2,5 und 6 geht es dann zu Sache . Es sind 190 Höhenmeter die  zu bewältigen sind. Teilweise 10% Steigung.
Die ersten beiden Kilometer waren schnell absolviert. Nach 10:33 Minuten kamen die 4 Kilometer wo es hieß Augen zu und durch.  Bei mir bedeutet es laufen, langsam laufen,20 Schritte gehen, laufen, langsam laufen , 10 Schritte gehen. So brauchte ich für die 4 Kilometer 25 Minuten.
Irgendwann sah ich auf dem Boden das Wort OBEN. Da wusste ich : Du hast es geschafft. Ab sofort ging es nur bergab und der Windhund übernahm die Regie. Die 3,8 km und 190 Meter Abstieg schaffte ich in 13:10 Minuten. Für mich war das sehr schnell. Es war ein neues tolles Gefühl. Ich wusste nicht , dass ich so schnell sein kann.
Nach meiner Uhr habe ich die letzten 800 Meter in 3:09 Minuten zurückgelegt. Wie meine Frau sagen würde: Nur fliegen ist schöner.
Vor zwei Jahren habe ich an gleicher Stelle geschrieben , dass ich diese Strecke offensichtlich nicht unter 53 Minuten schaffen kann. Das habe ich auch gestern während des Laufs gedacht. Die schnellen letzten 3,8 Kilometer haben aber dazu geführt, dass ich die Ziellinie schon nach 52 :48 Minuten überquert habe. Ich musste 2 Mal hinschauen ,ob es stimmt. Ja es stimmte. Ich habe es geschafft und mich selber geschlagen. Im Vergleich zu der Zeit vor 2 Jahren war ich um 25 Sekunden schneller.
Nun frage ich mich, ob ....  . Lassen wir das. Natürlich  kann man in Breitenbach schneller laufen . Auch in meiner Altersklasse. Na und.
Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und genieße den Erfolg. Gönne den Anderen ihre Zeit.

Der Lauf hat mir sehr viel Spaß gemacht . Nun werde ich erstmal bis Ende Juni keinen  Wettkampf
bestreiten.
Morgen werde ich  in`s Sportstudio gehen und an meiner Ausdauer und Kraft weiter feilen.

Bis zum nächsten Post wünsche ich den Sportlern unter Euch viel Erfolg und den anderen eine erfolgreiche Woche was immer Ihr macht.

Euer Sportbär

Donnerstag, 21. Mai 2015

Der Halbe und der Sportbär

Der Halbe und der Sportbär

Am 17.05.2015 war es in Kassel soweit . Der Sportbär und  ca. 2600 andere Lauffreudige wollten es wieder wissen.
Das Wetter hat mitgespielt . Es war trocken und mit 7 Grad ideal fürs laufen. Dieses Jahr waren die Inliner nicht am Start und der Halbmarathon wurde dann um 15 Minuten vorgezogen. Bei vierten Start hätte der Sportbär wissen müssen, dass eine Ankunft 3/4 Stunde vor dem Start nicht gut sein kann. Er hat aber so entschieden. Es hatte auch Folgen. Das Umziehen und Kleiderbeutelabgabe hat doch länger gedauert als gedacht. Danach hatte der Sportbär keine Zeit mehr um sich warm zu laufen.
Dazu kam noch das die Startblöcke mit den Zielzeiten nicht wie sonst gut sichtbar sondern in Bodennähe gekennzeichnet waren. Bei dem Gedränge konnte man sie nur sehen,  wenn man daneben stand. Bei der knappen Zeit bis zum Start blieb der Sportbär viel zu weit hinten stehen. Nach dem Startschuss hat es über 2 Minuten gedauert bis er die Startlinie passiert hat. Dazu kam noch , dass die Gruppe in der er stand kompakt und langsam den Lauf anging. So fand der Sportbär erst nach 2 Kilometer seinen Laufrhythmus. Ab da ging dann die Post ab. Das Adrenalin im Blut und das schöne Wetter spornten an. Er genoss den Halben. Im Hinterkopf behielt er , dass die Kilometer 10 bis 16 entscheidend sein werden. Da sollte es stetig nicht viel, aber immer Bergauf gehen. Es waren ca 62 Höhenmeter zu bewältigen. Bis zu diesem Punkt stimmte die Geschwindigkeit die der Sportbär laufen wollte, nämlich 5,22 Minuten/Kilometer.
Ab Kilometer 10 hieß die Devise DU SCHAFFST ES,NICHT AUFGEBEN WEITER LAUFEN.
Der Sportbär wiederholte sich diesen Satz immer  wieder und immer wieder. Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber es hat geklappt. Er ist auf diesen Abschnitt langsamer gewesen, als am Anfang,aber ist durchgelaufen.
Ab Friedrich Ebert Strasse gab es nur Bergab. Da wurde der Sportbär wieder schneller und konnte ein bisschen aufatmen. Hätte der Halbe nur 20 statt 21,1 Kilometer hätte der Sportbär die Zeit von 2013 erreicht und sogar unterboten, aber der Halbe hat nun die 21,1 Kilometer die zu absolvieren sind. Die letzten 2,2 Kilometer quälte sich der Sportbär bis zum Stadion.Bei der Ehrenrunde genoss er die Atmosphäre und sucht auf den Ränge nach der Partnerin die aber unten stand , was er erst hinterher von Ihr erfuhr.
Nach dem Zieleinlauf war er überglücklich, dass er wieder heil die Strecke abgelaufen ist. Seine Partnerin sagte zu ihm ,Du siehst ziemlich geschafft aus,aber er merkte es nicht. Die Freude überstrahlte die Anstrengung und den Muskelkater der später kam.

Es war dieses Jahr für den Sportbär der zweite Halbe. In Frankfurt vor 2 Monaten schaffte er den Halben in 2:08 . Am letzten Sonntag blieb die Uhr bei 1:58 Bruttozeit stehen . Zieht man die 2 Minuten am Start ab bleibt die Nettozeit-reine Laufzeit- 1:56 . Bedeutet : ER hat sich um 12 Minuten verbessert.  Wer da unzufrieden ist, den ist nicht mehr zu helfen.



Der Sportbär wollte die Strecke in der Zeit zwischen 1:50 und 2:00 schaffen und das ist ihm auch gelungen.

GLÜCKWUNSCH  SPORTBÄR




Sportbär am Start

Jetzt geht`s  los 
ES war ein toller Lauf sag ich Dir

Freitag, 1. Mai 2015

Lauffreaks Woche vom 24.04.-01.05.15

LAUFFREAKS WOCHE

Die letzte Woche war für mich sehr erfolgreich. In der letzten Zeit habe ich oft beim Spinning mitgemacht und auch Intervalle Training absolviert. Es war sehr intensiv und anstrengend, aber von Nichts kommt Nichts. 
Beim Spinning konnten wir selbst bestimmen , wie intensiv wir das Training absolvieren wollen. Ich habe dann immer das Maximum rausgeholt. 
Am 26.04 und 01.05 kamen Intervalle auf dem Laufband. Halbe Stunde lang abwechselnd 2 Minuten flach bei 11 km/H und 4 Minuten bei Steigung 5 % und 10 km/H . Zum Schluss waren es 5,4 km  und 440 kcal.
 Das das was bringt habe ich am 28.04. bei meinen Lauf durch die Aue gemerkt. Zum ersten Mal seit langem habe ich die 10,8 km unter einer Stunde geschafft. Die durchschnittliche Geschwindigkeit ist seit Ende März von 5.43 Min/km auf 5,27 Min/km gesunken.Heißt aber ich bin schneller geworden. In den 2 Wochen bis zum HM in Kassel könnte sie noch bisschen fallen . 5.20 Min/km wäre optimal. Das wären dann 1 Stunde und 50 Minuten für die 21,1 km. Nun bin ich schon wieder am rechnen , aber irgendein Ziel muss ich mir setzten. Das macht doch jeder Läufer. 
Bis dahin sind noch paar Tage.  Geplant sind auch jeden zweiten Tag Training. Laufen , Spinning und Geräte in Wechsel. Das nächste Mal ist am Sonntag das Laufen auf dem Plan. Heute Vormittag waren Intervalle dran und bisschen Geräte. Danach war ich in der Sauna , Es hat mir Alles sehr gut getan.
Jetzt ruft das Essen und dann ein Spaziergang an der Fulle. 

Bis bald und habt auch ein schönes Wochenende.

Euer  Lauffreak

Sonntag, 19. April 2015

Nordhessencup und ich


NORDHESSENCUP UND ICH


Letzten Freitagabend bin ich wieder bei NHC angetreten.Vorher habe ich eine Entschluss gefasst. Dieses Jahr werde ich nur ausgesuchte Strecken laufen.
Als erste kam die in Kaufungen. Zwischen Kilometer 3 und 6 gab es einen Anstieg von ca. 100 Höhenmetern. Der Rest war  entweder flach oder Berg runter. An diesem Tag hatten wir ein sehr schönes Wetter mit Temperaturen um 20 Grad.
Es hat mir auch diesmal viel Spaß gemacht die 10 Kilometer runter zu spulen. Nach dem Lauf musste ich feststellen , dass ich die ersten Kilometer- für mich- sehr schnell war , aber am Berg zu viel Zeit verloren habe und am Schluss fehlten mir in Vergleich zu 2013 ganze 4 Minuten. Nun weiß ich aber auch, dass ich mehr Intervalltraining machen muss.
Gesagt getan . Am Montag bin ich dann gleich zum Spinning . Die eine Stunde habe ich alles gegeben und hatte dabei viel Freude gehabt. Danach war ich ziemlich geschafft. Denn Rest der Woche war Pause vom Sport angesagt.
Gestern ging es zum 2, NHC Lauf . Diesmal wollte ich die flache Strecke in Eschwege laufen.Es waren diesmal nur 23 Höhenmeter zu bewältigen
Wetter war zum Laufen optimal 11 Grad und trocken. Vor dem Start habe ich mich ordentlich warm gelaufen und so gingen wir dann pünktlich um 15.15 Uhr auf die 10 Kilometer . Bis Kilometer 4 war ich unter 5 Minuten/km geblieben. Das war ein gutes Gefühl. Die ganze Zeit sagte ich mir du bist heute gut, laufe weiter so schnell du kannst . Der Lohn wartet auf dich am Ziel. Bei Kilometer 9 hatte ich kurzfristig ein bisschen nachgelassen , aber das war auch nicht weiter schlimm. Im Stadion selbst mussten wir noch eine 3/4 Ehrenrunde drehen, da habe ich nochmal Gas gegeben und alles aus mir rausgeholt. Beim durchlaufen der Zielgeraden hat mein Garmin Forerunner 210    51:16 Minuten angezeigt.  Im Vergleich zu 2014 war ich 2 Sekunden schneller, als letztes Jahr und zum ersten Mal in meiner NHC Cup Karriere den 3 Platz belegt. Ich war überglücklich.
Nach Kaufungen habe ich nicht gedacht , dass ich in Eschwege mich selbst schlagen kann. Aber es hat doch geklappt.
Die verbleibende Zeit zum Kassel Halbmarathon am 17.Mai werde ich noch verstärkt Intervalle üben und hoffe , dass ich am 17 Mai Abends auch den Sieg über mich selbst feiern kann.
Nun zum Abschluss ein paar Bilder von der Strecke gestern in Eschwege.




Das  Feld noch ziemlich zusammen.




 Ungefähr die Hälfte der Strecke geschafft. Das Feld schon auseinander gezogen . In der Phase lief ich für mich alleine. Hat mir aber nichts ausgemacht.