17. Kölner Halbmarathon
Es sind schon 2 Tage nach dem Kölner Halbmarathon und ich weiß immer noch nicht ,ob ich mich freuen oder ärgern soll, aber schön der Reihe nach.
Letztes Wochenende stand wieder bei Sportbär unter dem Motto Laufen .
Wir sind schon am Samstag nach Köln gefahren .
Nach der Ankunft sind wir mit Sebastian Richtung Hotel , Danach sind wir den Weg Richtung Stadion abgefahren um zu wissen wie lange wir am Sonntag brauchen .
Anschließend sind wir bisschen durch Köln spaziert und eine Schifffahrt auf dem Rhein durfte auch nicht fehlen. Das alles noch bei bewölkten Himmel ,aber es blieb trocken.
Zum Abendessen gönnten wir uns halve Hahn und Kölsch. Habe zum ersten Mal gegessen und es war lecker.
Danach ging es zurück zum Hotel. Als wir dort ankamen fing es an zu regnen. Es regnete die ganze Nacht und mit sehr kleinen Unterbrechungen auch den ganzen Sonntag.
SCHADE.
Für Alle die es nicht wissen. Der Kölner Halbmarathon ist eine 7 Kilometer Schleife die man einmal ,zweimal, dreimal oder viermal laufen kann. Ich habe mich für dreimal entschieden.
Der Start verlief unspektakulär .
Die ersten 7 Kilometer wollte ich erstmal die Strecke kennen lernen .Das habe ich auch getan. Durch den Dauerregen war die Laufstrecke teilweise mit Pfützen übersät die die ganze Breite des Weges beanspruchten. Man konnte nur :entweder mitten durch oder drum herum laufen. Am Anfang versuchten alle dem Nassen von unten auszuweichen . Ab Runde zwei ging dann der Weg mitten durch . In dieser Runde habe ich auch eine volle Ladung vom Wasser und Schlamm von einem vorbei laufendem Läufer abbekommen . Ich war bedient . Meine rechte Seite war total dreckig. So ist es halt. Hinterher sahen wir alle ähnlich aus . Der eine mehr der andere ein bisschen weniger dreckig. Trotz alledem hat es wieder Spaß gemacht.
Als ich durch die Ziellinie lief, war ich glücklich es geschafft zu haben..Die Uhr blieb bei Brutto 1:52:13 Netto 1:51:37 stehen.
Wenn ich bedenke, dass ich in Kassel 1:56:12 gelaufen bin, kann ich stolz auf mich sein . Die Strecke hatte nur 21 Kilometer , also es fehlten ein paar Meter , aber was soll`s . Halbmarathon ist Halbmarathon.
Interessant war zu sehen : die ersten 7 Kilometer habe ich in 34:30 , die zweiten in 36:32 und die letzten in 40:34 Minuten absolviert.Der Witz ist alle um mich herum platzierten Läufer wurden von Runde zu Runde schneller und der Sportbär wurde von Runde zu Runde langsamer. So ist er nun gestrickt und er wird sich garantiert nicht ändern.
Zum Schluss noch eines: in der AK ist er 10 von 30 Teilnehmern geworden und ist im Schnitt 5:26 Minuten/Kilometer gelaufen.
Ich beschließe gerade . Sportbär das hast Du gut gemacht und freu Dich.
So viel für heute . Bis zum nächsten Mal.
In diesem Blog könnt ihr meine "sportliche Karriere" als Läufer- und Fahrrad freak mit verfolgen.
Dienstag, 18. August 2015
Sonntag, 9. August 2015
Köln und der Sportbär
KÖLN UND DER SPORTBÄR
In einer Woche ist es schon vorbei. Der Halbmarathon in Köln.
Um dort gut abschneiden zu können , habe ich beschlossen wieder eine längere Strecke zu laufen. In der letzten Tagen war das laufen für mich ein Problem. Vor dem arbeiten konnte ich mich nicht aufraffen und danach war es definitiv zu warm. So habe ich entschieden heute früher aus dem Bett und auf die Strecke.
Es ging wieder durch die schöne Aue. Ursprünglich wollte ich die Strecke nur in gemäßigten Tempo ablaufen , aber dann habe ich zwischendurch 4 kurze Intervalle eingebaut . Zwei Mal 500 Meter und 2 Mal 200 Meter. Es war nicht viel , aber besser als gar nicht. Es war schön wieder die Grenzen neu zu definieren. Ob es was bringt ? Weiß ich nicht . Es hat mir auf jeden Fall gefallen.
Diesmal ging es nicht um die Strecke schnellst möglich hinter mich zu bringen. Wollte nur ausprobieren welches Tempo ich wie lange halten kann.
Was ich garantiert in Köln nicht machen werde ,ist zwischendurch zu sprinten. Nur den letzten Kilometer da habe ich mir vorgenommen alles zu geben.
Der Halbmarathon in Köln ist anders als in Kassel. Man kann bis zu vier Runden a 7 Kilometer laufen. Jeweils nach 7 Kilometern kann man entscheiden , ob man Schluss macht , oder weiter läuft.
Mal schauen wie lange ich für die 21 Kilometer brauchen werde. Das Wetter soll am Sonntag gut zum laufen sein also es spricht nichts dagegen eine gute Zeit zu erzielen.
Morgen Abend will ich noch eine schöne Runde mit den RUN 2 Lauftreff Läufern absolvieren und am Mittwoch ist ein Besuch des Sport Center Kassel eingeplant.
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenanfang. Möge Euch alles was ich euch vornimmt gelingen
Euer Sportbär
In einer Woche ist es schon vorbei. Der Halbmarathon in Köln.
Um dort gut abschneiden zu können , habe ich beschlossen wieder eine längere Strecke zu laufen. In der letzten Tagen war das laufen für mich ein Problem. Vor dem arbeiten konnte ich mich nicht aufraffen und danach war es definitiv zu warm. So habe ich entschieden heute früher aus dem Bett und auf die Strecke.
Es ging wieder durch die schöne Aue. Ursprünglich wollte ich die Strecke nur in gemäßigten Tempo ablaufen , aber dann habe ich zwischendurch 4 kurze Intervalle eingebaut . Zwei Mal 500 Meter und 2 Mal 200 Meter. Es war nicht viel , aber besser als gar nicht. Es war schön wieder die Grenzen neu zu definieren. Ob es was bringt ? Weiß ich nicht . Es hat mir auf jeden Fall gefallen.
Diesmal ging es nicht um die Strecke schnellst möglich hinter mich zu bringen. Wollte nur ausprobieren welches Tempo ich wie lange halten kann.
Was ich garantiert in Köln nicht machen werde ,ist zwischendurch zu sprinten. Nur den letzten Kilometer da habe ich mir vorgenommen alles zu geben.
Der Halbmarathon in Köln ist anders als in Kassel. Man kann bis zu vier Runden a 7 Kilometer laufen. Jeweils nach 7 Kilometern kann man entscheiden , ob man Schluss macht , oder weiter läuft.
Mal schauen wie lange ich für die 21 Kilometer brauchen werde. Das Wetter soll am Sonntag gut zum laufen sein also es spricht nichts dagegen eine gute Zeit zu erzielen.
Morgen Abend will ich noch eine schöne Runde mit den RUN 2 Lauftreff Läufern absolvieren und am Mittwoch ist ein Besuch des Sport Center Kassel eingeplant.
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenanfang. Möge Euch alles was ich euch vornimmt gelingen
Euer Sportbär
Sonntag, 26. Juli 2015
Sportbärs letzter NHC Lauf
SPORTBÄRS LETZTER NHC LAUF 2015
Gestern war es dann soweit. Es hieß Abschied nehmen vom NHC Laufserie 2015.
Als ich morgens den Wetterbericht gehört habe , war ich am überlegen, ob ich überhaupt nach Körle zum Lauf fahre. Es wurde Regen und ein starker Wind vorhergesagt. Da gegen Mittag die Sonne immer wieder schien , ging es um 15:30 Uhr doch zum Bahnhof .
Sebastian wollte am selben Nachmittag nach Köln fahren . So sind wir zu 3. losgefahren . Die liebe Petra hat es sich nicht nehmen lassen um ihre beiden Männer am Bahnsteig zu verabschieden . Danke an Euch beide, dass ich in Körle laufen durfte. Schon vorab kann ich sagen es hat sich gelohnt und es hat Spaß gemacht.
Da wir viel zu früh am Bahnhof waren, konnte ich die RT Richtung Körle halbe Stunde früher nehmen, als geplant. Die gewonne Zeit habe ich genuzt um ganz gemütlich zur Berglandhalle zu kommen und mich in Ruhe anmelden, umziehen und sogar noch Zeit hatte, um einen Kaffee zu trinken.
Der Startschuss fiel pünktlich um 18:05 Uhr.
Am Abend vor dem Lauf habe ich mir genau das Höhenprofil und meine Zwischenzeiten vom Vorjahr angeschaut und wusste , dass die Kilometer 4 und 5 mich am meisten Zeit kosten würden. Es waren in diesem Abschnitt 66 Höhenmeter zu bewältigen.
Kurz vor dem Start fing es auf einmal an zu regnen. Ich dachte nur so, hoffentlich regnet es nicht zu stark und die ganze Zeit. Zum Glück hörte der Regen schnell auf, aber ein ziemlich starker Wind blies uns allen um die Ohren. Es machte mir aber nichts aus. Wie heißt es so schön: Augen zu und durch.
Wie immer hatte ich von Anfang an für meine Verhältnisse hohes Tempo vorgelegt. Es hieß die Zeit vom Vorjahr zu toppen (55:25 Minuten). Alles fühlte sich Klasse an und ich kam gut voran. Auch das übliche Spielchen - ich überhole jemanden und ein paar Minuten später überholt er mich -war auch dabei.
Irgendwann kam ich bei Kilometer 4 an und wurde langsamer, aber im Vergleich zu Vorjahr war ich schneller als sonst unterwegs.Ab Kilometer 6 lief ich nur Berg ab und wurde schneller . Die letzten 5 Kilometer war der Schnitt unter 5 Minuten/Kilometer. Ich wollte unbedingt die ganze Strecke so schnell wie nur möglich ablaufen. Erstaunlicherweise hatte ich noch genug Puste . Im Stadion schaffte ich sogar noch eine Schippe drauf zu legen. Als ich die Ziellinie durchlief wusste ich, dass das mein bester Lauf auf dieser Strecke war und die Uhr hat mir das bestätigt .
Der Sportbär hat wieder eine PB geschafft. Im Vergleich zu Vorjahr war ich- trotz Gegenwind - um 4:27 Minuten schneller . Die Uhr blieb bei 50:58 Minuten stehen. Die Freude über das Geschaffte war sehr groß. Die Läufe in Rahmen des RUN 2 Lauftreffs und im Bergpark Wilhelmshöhe haben sich gelohnt.
Jetzt werde ich mich für das nächste Ereignis - den Halbmarathon in Köln Mitte August- vorbereiten.
Ist mein erster Start dort. Bin gespannt wie es laufen wird.
Jetzt bleibt mir nur noch Euch einen schönen Sonntag zu wünschen
Euer Sportbär
Gestern war es dann soweit. Es hieß Abschied nehmen vom NHC Laufserie 2015.
Als ich morgens den Wetterbericht gehört habe , war ich am überlegen, ob ich überhaupt nach Körle zum Lauf fahre. Es wurde Regen und ein starker Wind vorhergesagt. Da gegen Mittag die Sonne immer wieder schien , ging es um 15:30 Uhr doch zum Bahnhof .
Sebastian wollte am selben Nachmittag nach Köln fahren . So sind wir zu 3. losgefahren . Die liebe Petra hat es sich nicht nehmen lassen um ihre beiden Männer am Bahnsteig zu verabschieden . Danke an Euch beide, dass ich in Körle laufen durfte. Schon vorab kann ich sagen es hat sich gelohnt und es hat Spaß gemacht.
Da wir viel zu früh am Bahnhof waren, konnte ich die RT Richtung Körle halbe Stunde früher nehmen, als geplant. Die gewonne Zeit habe ich genuzt um ganz gemütlich zur Berglandhalle zu kommen und mich in Ruhe anmelden, umziehen und sogar noch Zeit hatte, um einen Kaffee zu trinken.
Der Startschuss fiel pünktlich um 18:05 Uhr.
Am Abend vor dem Lauf habe ich mir genau das Höhenprofil und meine Zwischenzeiten vom Vorjahr angeschaut und wusste , dass die Kilometer 4 und 5 mich am meisten Zeit kosten würden. Es waren in diesem Abschnitt 66 Höhenmeter zu bewältigen.
Kurz vor dem Start fing es auf einmal an zu regnen. Ich dachte nur so, hoffentlich regnet es nicht zu stark und die ganze Zeit. Zum Glück hörte der Regen schnell auf, aber ein ziemlich starker Wind blies uns allen um die Ohren. Es machte mir aber nichts aus. Wie heißt es so schön: Augen zu und durch.
Wie immer hatte ich von Anfang an für meine Verhältnisse hohes Tempo vorgelegt. Es hieß die Zeit vom Vorjahr zu toppen (55:25 Minuten). Alles fühlte sich Klasse an und ich kam gut voran. Auch das übliche Spielchen - ich überhole jemanden und ein paar Minuten später überholt er mich -war auch dabei.
Irgendwann kam ich bei Kilometer 4 an und wurde langsamer, aber im Vergleich zu Vorjahr war ich schneller als sonst unterwegs.Ab Kilometer 6 lief ich nur Berg ab und wurde schneller . Die letzten 5 Kilometer war der Schnitt unter 5 Minuten/Kilometer. Ich wollte unbedingt die ganze Strecke so schnell wie nur möglich ablaufen. Erstaunlicherweise hatte ich noch genug Puste . Im Stadion schaffte ich sogar noch eine Schippe drauf zu legen. Als ich die Ziellinie durchlief wusste ich, dass das mein bester Lauf auf dieser Strecke war und die Uhr hat mir das bestätigt .
Der Sportbär hat wieder eine PB geschafft. Im Vergleich zu Vorjahr war ich- trotz Gegenwind - um 4:27 Minuten schneller . Die Uhr blieb bei 50:58 Minuten stehen. Die Freude über das Geschaffte war sehr groß. Die Läufe in Rahmen des RUN 2 Lauftreffs und im Bergpark Wilhelmshöhe haben sich gelohnt.
Jetzt werde ich mich für das nächste Ereignis - den Halbmarathon in Köln Mitte August- vorbereiten.
Ist mein erster Start dort. Bin gespannt wie es laufen wird.
Jetzt bleibt mir nur noch Euch einen schönen Sonntag zu wünschen
Euer Sportbär
Montag, 13. Juli 2015
SPORTBÄR ZU BESUCH IN FULDATAL
SPORTBÄR ZU BESUCH IN FULDATAL
Am Samstag Nachmittag war der Sportbär wieder aktiv . In Fuldatal-Ihringshausen gab es den 40.Volkslauf in Rahmen des NHC.
Die Wetterverhältnisse waren gut , aber nicht optimal. Sonne und circa 26 Grad. Ein bisschen zu warm für Sportbären.
Die Strecke war für mich anspruchsvoll. Es ging wellenartig bergauf und dann wieder ein bisschen bergabwärts. Die schlimmsten für mich waren Kilometer 3,7,11. Zum Glück gab es aber auch Kilometer 1,5 und 8 wo ich zügig voran gekommen bin.
Dieser Lauf war für mich trotz alle dem sehr aufschlussreich und ich konnte ihn wieder genießen .Warum aufschlussreich: erstens hat sich bestätigt,dass ich bei bergauf laufen noch nachhol Bedarf habe. Sage nur Intervalle , aber nicht nur. Diesmal habe ich mich bei einem Aufstieg an meinen Vordermann dran gehängt und lief sein Tempo. Normal wäre ich da viel schneller gelaufen , aber durch das langsamere laufen und kürzere Schritte ging es erstaunlicherweise leichter den Anstieg zu bewältigen. Das werde ich gleich am Freitag nochmal ausprobieren.
Zweitens : auch bergabwärts laufen muss ich verbessern. Wenn es abwärts geht , habe ich den Eindruck ,dass es bei anderen Laufstiel noch schneller gehen würde . Nur weiß ich nicht wie. Vielleicht hat einer von Euch-auch Läufer - einen Tipp für mich. Wäre sehr dankbar.
Abschließend muß ich noch eins loswerden. Dieser Lauf war der 2. nach 2012 auf dieser Strecke und mit 1 Stunde 2 Minuten und 11 Sekunden war ich um 1:46 Minuten schneller ,als damals . Also wieder mal eine PB. Das hat mich am Samstag sehr gefreut. Ich habe mich selber geschlagen und das finde ich toll.
Wünsche Allen eine schöne Woche.
Sportbär
Am Samstag Nachmittag war der Sportbär wieder aktiv . In Fuldatal-Ihringshausen gab es den 40.Volkslauf in Rahmen des NHC.
Die Wetterverhältnisse waren gut , aber nicht optimal. Sonne und circa 26 Grad. Ein bisschen zu warm für Sportbären.
Die Strecke war für mich anspruchsvoll. Es ging wellenartig bergauf und dann wieder ein bisschen bergabwärts. Die schlimmsten für mich waren Kilometer 3,7,11. Zum Glück gab es aber auch Kilometer 1,5 und 8 wo ich zügig voran gekommen bin.
Dieser Lauf war für mich trotz alle dem sehr aufschlussreich und ich konnte ihn wieder genießen .Warum aufschlussreich: erstens hat sich bestätigt,dass ich bei bergauf laufen noch nachhol Bedarf habe. Sage nur Intervalle , aber nicht nur. Diesmal habe ich mich bei einem Aufstieg an meinen Vordermann dran gehängt und lief sein Tempo. Normal wäre ich da viel schneller gelaufen , aber durch das langsamere laufen und kürzere Schritte ging es erstaunlicherweise leichter den Anstieg zu bewältigen. Das werde ich gleich am Freitag nochmal ausprobieren.
Zweitens : auch bergabwärts laufen muss ich verbessern. Wenn es abwärts geht , habe ich den Eindruck ,dass es bei anderen Laufstiel noch schneller gehen würde . Nur weiß ich nicht wie. Vielleicht hat einer von Euch-auch Läufer - einen Tipp für mich. Wäre sehr dankbar.
Abschließend muß ich noch eins loswerden. Dieser Lauf war der 2. nach 2012 auf dieser Strecke und mit 1 Stunde 2 Minuten und 11 Sekunden war ich um 1:46 Minuten schneller ,als damals . Also wieder mal eine PB. Das hat mich am Samstag sehr gefreut. Ich habe mich selber geschlagen und das finde ich toll.
Wünsche Allen eine schöne Woche.
Sportbär
Sonntag, 5. Juli 2015
Hitzelauf von Wehlheiden
Hitzelauf von Wehlheiden
Wenn Ihr jetzt denkt es kommt ein Horror- Bericht da irrt Ihr euch.
Diesmal geht es um einen ganz normalen NHC Lauf bei hochsommerlichen Temperaturen in Wehlheiden. Meine Laufuhr hat hinterher eine Temperatur von 27 Grad angezeigt. Das ist schon eine Zahl , oder ?
Vor dem Lauf habe ich mich mit Joachim ausgetauscht und er meinte bloß nicht zu schnell los laufen. Ich meinte nur: langsam werde ich von selbst.
Die ersten 4 Kilometer hatte ich das gleiche Tempo wie vor 3 Jahren, wo ich die Strecke zum ersten Mal lief. Während des Laufs habe ich das gar nicht so auf dem Schirm gehabt. Also die erste Runde von zwei verlief voll nach Plan.
Nun sollte die zweite genau so gut gelingen wie damals. Das war ein Fall von denkst . Die hochen Temperaturen forderten ihren Tribut von mir und ich lieferte prompt . Das Laufen fiel mir immer schwerer und die Kilometer Zeiten zeigten , dass ich immer langsamer wurde. Zum Schluss stellte sich heraus , dass ich für die zweite Runde fast zwei Minuten länger brauchte, als für die erste.
Heute war es aber um 10 Grad wärmer als vor zwei Jahren und es gab viele Läufer die ihren Lauf abgebrochen haben , weil sie nicht mehr weiter konnten.
Wenn ich das bedenke, kann ich froh sein den Lauf durchgehalten zu haben .
In meiner AK haben 6 Teilnehmer den Lauf beendet und ich habe den 6 Platz belegt. Man kann nicht immer vorne mitmischen. Das war die anderen Jahre auch so.
Vielleicht hat der Wettergott Nachsicht und beim nächsten NHC Lauf Einsicht und es ist nicht mehr so heiß. Dann werde ich vielleicht ein besseres Ergebnis erreichen.
Wie Ihr euch denken könnt , konnte ich den Lauf heute gar nicht geniessen und der Spaß Faktor hielt sich auch in Grenzen.
So nun werde ich mich der Lektüre von "Eat & Run von Scott Jurek widmen und erfahren wie es ihm so bei seinen Wettkämpfen ergangen ist. Allerdings ist er ein veganer Ultramarathon-Läufer , also eine ganz andere Liga. Trotzdem ist das Buch für Läufer wie ich sehr interessant. Man kann immer was lernen. Was für lange Läufe gilt kann auch manchmal für die kurzen gelten.
Wünsche Euch eine erfolgreiche Woche.
Sportbär
Donnerstag, 2. Juli 2015
Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf
Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf
Am Sonntag hatten wir wieder einen Lauf im Rahmen von NHC. Diesmal ging es nach Breuna in der Nähe von Warburg. Bis jetzt bin ich da 2 Mal gestartet und dieses Jahr war es mein 3. Lauf .
Es gibt eine Redewendung : Alle guten Dinge sind 3. Es sollte sich bei mir bewahrheiten.
Die Strecke führt die meiste Zeit durch den Wald und ist flach , also beste Voraussetzungen um eine gute Zeit zu laufen und wieder eine Menge Spaß zu haben.
Da die Verbindung mit Öffentlichen Verkehrsmittel am Sonntag schlecht ist, war ich wieder Mal auf eine Mfg angewiesen. Diesmal hat mich ein Bekannter vom Lothar Schneider mitgenommen.
Der Start verlief reibungslos und auch der Lauf bereitete mir keine große Probleme, so konnte ich den Lauf genießen.
Im Ziel ist meine Hoffnung zwar nicht in Erfüllung gegangen , die Strecke unter 50 Minuten zu meistern, aber der 3.Lauf in Breuna war mein schnellster. Also wieder eine PB. Mit 50 Minuten und 41 Sekunden war ich um 1 Minute 10 Sekunden schneller als letztes Jahr. Da störte es mich auch nicht , dass ich diesmal nicht unter den ersten 3 meiner AK war.
Diese Woche habe ich sportlich gesehen nur am Montag beim Lauftreff RUN 2 mitgemacht. Es war wie immer sehr schön. Es macht Spaß mir der Gruppe zu laufen.
Seit gestern ist der Sommer voll da. Deswegen wollte ich eigentlich heute morgen um 6.00 Uhr mein Lauftraining absolvieren , aber ich kam nicht gut aus dem Bett und so beschloss ich erst um 9.00 Uhr los zu laufen. Es waren schon 22 Grad C ,aber man konnte gut laufen und ich war nicht der einzige.
Der heutige Lauf war Probe für Sonntag , wo ich in Wehlheiden den nächsten Wettkampf bestreiten will. Der Start ist um 9.55 Uhr , also nur geringfügig später als heute. Bin schon ganz aufgeregt wie es dort laufen wird.
Nun muss ich Schluss machen. In einer Stunde gehe ich arbeiten.
Wünsche Euch Allen eine schöne , sonnige Woche.
Sportbär
Am Sonntag hatten wir wieder einen Lauf im Rahmen von NHC. Diesmal ging es nach Breuna in der Nähe von Warburg. Bis jetzt bin ich da 2 Mal gestartet und dieses Jahr war es mein 3. Lauf .
Es gibt eine Redewendung : Alle guten Dinge sind 3. Es sollte sich bei mir bewahrheiten.
Die Strecke führt die meiste Zeit durch den Wald und ist flach , also beste Voraussetzungen um eine gute Zeit zu laufen und wieder eine Menge Spaß zu haben.
Da die Verbindung mit Öffentlichen Verkehrsmittel am Sonntag schlecht ist, war ich wieder Mal auf eine Mfg angewiesen. Diesmal hat mich ein Bekannter vom Lothar Schneider mitgenommen.
Der Start verlief reibungslos und auch der Lauf bereitete mir keine große Probleme, so konnte ich den Lauf genießen.
Im Ziel ist meine Hoffnung zwar nicht in Erfüllung gegangen , die Strecke unter 50 Minuten zu meistern, aber der 3.Lauf in Breuna war mein schnellster. Also wieder eine PB. Mit 50 Minuten und 41 Sekunden war ich um 1 Minute 10 Sekunden schneller als letztes Jahr. Da störte es mich auch nicht , dass ich diesmal nicht unter den ersten 3 meiner AK war.
Diese Woche habe ich sportlich gesehen nur am Montag beim Lauftreff RUN 2 mitgemacht. Es war wie immer sehr schön. Es macht Spaß mir der Gruppe zu laufen.
Seit gestern ist der Sommer voll da. Deswegen wollte ich eigentlich heute morgen um 6.00 Uhr mein Lauftraining absolvieren , aber ich kam nicht gut aus dem Bett und so beschloss ich erst um 9.00 Uhr los zu laufen. Es waren schon 22 Grad C ,aber man konnte gut laufen und ich war nicht der einzige.
Der heutige Lauf war Probe für Sonntag , wo ich in Wehlheiden den nächsten Wettkampf bestreiten will. Der Start ist um 9.55 Uhr , also nur geringfügig später als heute. Bin schon ganz aufgeregt wie es dort laufen wird.
Nun muss ich Schluss machen. In einer Stunde gehe ich arbeiten.
Wünsche Euch Allen eine schöne , sonnige Woche.
Sportbär
Sonntag, 21. Juni 2015
Hurra der Sportbär traut sich was
Hurra der Sportbär traut sich was
Heute war es wieder soweit. Der NHC Lauf in Hofgeismar stand auf dem Programm.
Dank Joachim Neurath brauchte ich nicht wie letztes Jahr mit der RT nach Hofgeismar. Er hat sich angeboten mich mit zu nehmen.Finde ich nett von Ihm.
Um 8.30 Uhr stand er vor der Haustür und wir machten uns gemeinsam auf den Weg nach Hofgeismar.
Das Wetter war nicht so schön wie letztes Jahr. Es war kühler und bedeckt. Trotzdem hatte ich gute Laune und war gespannt wie es heute laufen wird.
Der Lauf selbst , wie alle anderen auch ,fing heute mit Verspätung an. Statt 9.45 Uhr war es 10.00 Uhr als der Startschuss fiel. Wie letztes Jahr gab ich sofort Gas.
Ich wollte es wissen.
Heute sollten keine Kräfte für später aufgespart werden. Die ganze Zeit wollte ich alles geben. Es ging auch sehr gut und hat Spaß gemacht.
Kilometer 5 und 6 hatten mich dann aber doch ein bisschen ausgebremst . Die 80 Höhenmeter waren dann für den "schweren" Sportbär doch zu viel des Guten. Ich war darüber aber gar nicht traurig. Die kleinen Pausen die ich gegangen bin, waren diesmal sehr kurz.
Ab Kilometer 7 ging es wieder bergab und natürlich auch schneller. Ich musste aufpassen , dass ich nicht ausrutsche und falle .Dann wäre der Lauf zu Ende.
Die letzten 600 Meter holte ich nochmal die letzten Reserven aus meinen Körper raus . Ich habe gemerkt: Da geht noch was, also los mach jetzt, dass du schneller wirst. Am Ziel wartete auf uns ein Knipser und diesmal habe ich versucht locker und fröhlich in die Linse zu grinsen.
Danach war ich doppelt fröhlich. Es geschafft zu haben und über die erreichte Zeit.
Die Uhr zeigte 49:46 Minuten an. Es fühlte sich fantastisch an. Im Vergleich zu Vorjahr war ich 2:10 Minuten schneller. HURRA .
Vor dem Start habe ich nicht gedacht, dass es so gut laufen wird.
Gerade vorhin war ich auf der Homepage von Hofgeismar und da wartete die nächste Überraschung auf mich.
Ich lief heute nicht nur meine PB sondern belegte in der AK Platz 3.Zum zweiten Mal in diesem Jahr. Noch ein HURRA.
So viel zu meinen heutigen Sportsonntag.
Nächsten Sonntag geht es für mich in Breuna weiter. Meine Lieblingsstrecke und dazu noch flach.Keine Steigungen . Ich freue mich schon heute darauf.
Wünsche Euch Allen einen schönen Sonntag und bis demnächst
Euer Sportbär

Es ist geschafft.
Heute war es wieder soweit. Der NHC Lauf in Hofgeismar stand auf dem Programm.
Dank Joachim Neurath brauchte ich nicht wie letztes Jahr mit der RT nach Hofgeismar. Er hat sich angeboten mich mit zu nehmen.Finde ich nett von Ihm.
Um 8.30 Uhr stand er vor der Haustür und wir machten uns gemeinsam auf den Weg nach Hofgeismar.
Das Wetter war nicht so schön wie letztes Jahr. Es war kühler und bedeckt. Trotzdem hatte ich gute Laune und war gespannt wie es heute laufen wird.
Der Lauf selbst , wie alle anderen auch ,fing heute mit Verspätung an. Statt 9.45 Uhr war es 10.00 Uhr als der Startschuss fiel. Wie letztes Jahr gab ich sofort Gas.
Ich wollte es wissen.
Heute sollten keine Kräfte für später aufgespart werden. Die ganze Zeit wollte ich alles geben. Es ging auch sehr gut und hat Spaß gemacht.
Kilometer 5 und 6 hatten mich dann aber doch ein bisschen ausgebremst . Die 80 Höhenmeter waren dann für den "schweren" Sportbär doch zu viel des Guten. Ich war darüber aber gar nicht traurig. Die kleinen Pausen die ich gegangen bin, waren diesmal sehr kurz.
Ab Kilometer 7 ging es wieder bergab und natürlich auch schneller. Ich musste aufpassen , dass ich nicht ausrutsche und falle .Dann wäre der Lauf zu Ende.
Die letzten 600 Meter holte ich nochmal die letzten Reserven aus meinen Körper raus . Ich habe gemerkt: Da geht noch was, also los mach jetzt, dass du schneller wirst. Am Ziel wartete auf uns ein Knipser und diesmal habe ich versucht locker und fröhlich in die Linse zu grinsen.
Danach war ich doppelt fröhlich. Es geschafft zu haben und über die erreichte Zeit.
Die Uhr zeigte 49:46 Minuten an. Es fühlte sich fantastisch an. Im Vergleich zu Vorjahr war ich 2:10 Minuten schneller. HURRA .
Vor dem Start habe ich nicht gedacht, dass es so gut laufen wird.
Gerade vorhin war ich auf der Homepage von Hofgeismar und da wartete die nächste Überraschung auf mich.
Ich lief heute nicht nur meine PB sondern belegte in der AK Platz 3.Zum zweiten Mal in diesem Jahr. Noch ein HURRA.
So viel zu meinen heutigen Sportsonntag.
Nächsten Sonntag geht es für mich in Breuna weiter. Meine Lieblingsstrecke und dazu noch flach.Keine Steigungen . Ich freue mich schon heute darauf.
Wünsche Euch Allen einen schönen Sonntag und bis demnächst
Euer Sportbär
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