Nun sind es schon sieben Läufe die ich bei NHC absolviert habe und darum wollte ich eine kurze Zwischenbilanz ziehen.
Mit Eschwege fing es an .Der erste Lauf ist leider nicht so gelaufen wie ich mir das erträumt habe,aber am Ende sprang eine PB raus.
So sollte es auch weiter gehen.
Meine Entscheidung ab Dezember mit dem Training anzufangen war Gold richtig . Das abwechslungsreiche Programm -lange,kurze Läufe und auch viele Intervalle- hat dazu geführt,dass ich in März in Frankfurt beim HM meine erste PB des Jahres gelaufen bin.
Nun zurück zum NHC.
In April war ich bei NHC 5 Mal am Start. Ich hatte ein bisschen Angst , ob es nicht zu viel wird .
Meine Angst war unbegründet. Es lief wie am Schnürchen. Bei allen 5 lief ich neue PB.
In Wolfhagen habe ich sogar in der AK Platz 3 belegt.Die Freude war groß.
Es gibt noch einen Grund zur Freude. Ich bin seit 5 Jahren beim NHC . In der Punktewertung lag ich bis 2016 immer so zwischen 1600 und 1900. Dieses Jahr habe ich es geschafft- bis auf 2 Läufe- über 1900 Punkte zu bekommen . Noch mehr freut mich , dass ich zum ersten Mal für 2 Läufe über 2000 Punkte bekommen habe. Also es Läuft bis jetzt sehr gut.
Um in die Endwertung im NHC zu kommen , sind 8 Läufe nötig . Die werde ich nach Melsungen am Samstag haben, aber ich will noch ein paar Läufe mehr um die schlechte Punktzahl von zum Beispiel Eschwege gegen eine bessere austauschen zu können.
Also es gibt doch einiges zu tun.
In diesem Sinne bis Bald
Euer Lauffreak
In diesem Blog könnt ihr meine "sportliche Karriere" als Läufer- und Fahrrad freak mit verfolgen.
Dienstag, 30. Mai 2017
NHC Lauf in Hofgeismar
Am Sonntag habe ich an meinem 7. NHC Lauf in Hofgeismar teilgenommen.
Der Lauf in Hofgeismar hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich war sehr früh da und konnte alles in Ruhe machen. Diese entspannte Atmosphäre führte dazu bei , dass ich mich gut auf den Lauf konzentrieren konnte.
Vom Streckenprofil wusste ich , dass von den 9,60 km die km 2,3(ca 60 Meter Höhenunterschied ) und 5,6 (nochmal das Gleiche) sehr anstrengend sein werden.
Die 2 und 3 habe ich im Vergleich zu 2015 in gleicher Zeit bewältigt. Bei 5 und 6 sah es schon wieder anders aus. Da verlor ich ca 34 Sekunden zu 2015. Nun muss ich hier noch erwähnen . Während des Laufs herrschten Temperaturen um 22 Grad (2015 waren es nur 12,8 Grad). Das habe ich deutlich gemerkt.
Um nicht den Fehler von Eschwege zu wiederholen, habe ich bei den Wasserstellen kurz angehalten und jeweils 2 Becher Wasser getrunken. Das tat gut, hat Zeit gekostet,aber das war mir egal. Heile ankommen war die Devise. Das ist mir auch gelungen.
Auf der Zielgeraden habe ich auch versucht ein freundliches Gesicht zu machen und zu zeigen wie viel Spaß mir der Lauf gemacht hat.
Nach dem überqueren der Ziellinie war ich ein bisschen fertig. Ich weiß ,dass ich die Stopp Taste bei meiner Garmin gedrückt habe .Offensichtlich den Lauf aber nicht sofort gespeichert uns so lief die Aufzeichnung irgendwie weiter.Nach ca 11 Minuten habe ich das dann gemerkt und das Versäumte nachgeholt.
Da die Zeit vom Veranstalter auch gemessen wurde, weiß ich ,dass ich dieses Jahr für die 9,60 km 50:18 Minuten gebraucht habe. War somit 32 Sekunden langsamer als 2015 . Diesmal gab es keine PB ,aber ich bin mit dem Lauf sehr zufrieden. Platz 6 in der AK geht auch .
Nun freue ich mich schon jetzt auf Samstag .Da fahre ich nach Melsungen .
Der Lauf in Hofgeismar hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich war sehr früh da und konnte alles in Ruhe machen. Diese entspannte Atmosphäre führte dazu bei , dass ich mich gut auf den Lauf konzentrieren konnte.
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Lauffreak kurz nach dem Start |
Die 2 und 3 habe ich im Vergleich zu 2015 in gleicher Zeit bewältigt. Bei 5 und 6 sah es schon wieder anders aus. Da verlor ich ca 34 Sekunden zu 2015. Nun muss ich hier noch erwähnen . Während des Laufs herrschten Temperaturen um 22 Grad (2015 waren es nur 12,8 Grad). Das habe ich deutlich gemerkt.
Um nicht den Fehler von Eschwege zu wiederholen, habe ich bei den Wasserstellen kurz angehalten und jeweils 2 Becher Wasser getrunken. Das tat gut, hat Zeit gekostet,aber das war mir egal. Heile ankommen war die Devise. Das ist mir auch gelungen.
Auf der Zielgeraden habe ich auch versucht ein freundliches Gesicht zu machen und zu zeigen wie viel Spaß mir der Lauf gemacht hat.
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Lauffreak kurz vor dem Ziel |
Nach dem überqueren der Ziellinie war ich ein bisschen fertig. Ich weiß ,dass ich die Stopp Taste bei meiner Garmin gedrückt habe .Offensichtlich den Lauf aber nicht sofort gespeichert uns so lief die Aufzeichnung irgendwie weiter.Nach ca 11 Minuten habe ich das dann gemerkt und das Versäumte nachgeholt.
Da die Zeit vom Veranstalter auch gemessen wurde, weiß ich ,dass ich dieses Jahr für die 9,60 km 50:18 Minuten gebraucht habe. War somit 32 Sekunden langsamer als 2015 . Diesmal gab es keine PB ,aber ich bin mit dem Lauf sehr zufrieden. Platz 6 in der AK geht auch .
Nun freue ich mich schon jetzt auf Samstag .Da fahre ich nach Melsungen .
Montag, 1. Mai 2017
Mein erster 30 Kilometer Lauf
Heute fängt ein neuer Monat an und der Lauffreak wollte was neues ausprobieren.
Ich wollte wissen wie es sich anfühlt , wenn man 30 Kilometer am Stück läuft.
Ursprünglich wollte wir zu zweit laufen, aber heute morgen um 7 war ich alleine am Start.
Die ersten zwei Kilometer war ich viel zu schnell unterwegs, aber wie soll man 6 Minuten/Kilometer laufen, wenn es nur Berg ab geht. Ich kann das immer noch nicht.
Ab Goldenen Tor habe ich das Tempo gedrosselt und genoss die Umgebung und das Wetter. Es hat mich gewundert, dass so wenige unterwegs waren.
Bis zur Kläranlage lief alles optimal.
Auf einmal tauchte ein Öko mit 3 Hunden auf. Einer an der Leine Zwei freilaufend links und rechts vom Ihm. Sie sprangen fröhlich rum. Ich habe beschlossen die Gruppe von mir aus rechts zu passieren. Besser wäre es Stehen zu bleiben und sie vorbei zu lassen.
Der rechte Hund wollte mich anspringen. Ich mache ein Schritt nach Links da stand aber der Besitzer. Hund denkt sich: Herrchen wird angefallen also retten. In dem Moment spüre ich ein zwicken am rechten Oberschenkel. Schaue nach und zum Glück keine große Wunde. Bisschen rot und ein paar Tropfen Blut. Mit Tempo Taschentuch und spucke abgewischt und fertig. Was der Besitzer genau sagte, habe ich nicht behalten , aber irgendwas in die Richtung:Sie sind in mich rein gelaufen .
Ich dachte mir nur : Schwamm drüber und weiter.
Ich wollte ja schließlich noch paar Kilometer laufen. Bis Kilometer 15 lief sich sehr entspannt. Bei der Brücke in Simmershausen holte ich mein Power Riegel und Wasser raus und stärkte mich . Danach ging es weiter.
Jedes Mal als ich Hunde sah, machte ich einen Bogen um sie. Zum Glück waren sie alle friedlich.
Bei der Haltestelle Wolfsanger war Zeit für den zweite Power Riegel und Wasser. Da hält ein Radfahrer und spricht: Respekt. Ich frage ihn warum ? Er sagt starke Leistung und ich frage Ihn haben wir uns schon mal heute getroffen. Er sagt ja auf dem Hinweg. Als er erfuhr , dass ich schon 22 Kilometer von 30 gelaufen bin, sagte er nur :Er weiß wie das ist , weil er selber auch Läufer ist. Ich bedankte mich für die sehr netten Worte und weiter ging es.
Die letzten 3 Kilometer waren schon hart, vor allem der Anstieg Pfannkuchstraße , aber ich bin stolz es geschafft zu haben .
Nach dem duschen schaute ich mir nochmal mit Petra die Wunde an und wir beschlossen , dass sich ein Arzt die Wunde anschauen sollte. Also bin ich los. Der Arzt meine: Wenn er die Wunde verschließt , steigt die Infektionsgefahr. Er desinfizierte sie und machte ein Verband drauf. Gab mir noch den Rat : Wenn die Wunde morgen gerötet und der Oberschenkel geschwollen ist , soll ich zum Hausarzt gehen. Ansonsten reicht es am Mittwoch den Arzt die Wunde nochmal zu zeigen.
So habe ich jetzt mein Leben lang eine Erinnerung an meinen ersten 30 Kilometer Lauf.
Das war mein Bericht für heute. Wünsche Euch Allen schönen 1.Mai und bis bald
Euer Lauffreak
Ich wollte wissen wie es sich anfühlt , wenn man 30 Kilometer am Stück läuft.
Ursprünglich wollte wir zu zweit laufen, aber heute morgen um 7 war ich alleine am Start.
Die ersten zwei Kilometer war ich viel zu schnell unterwegs, aber wie soll man 6 Minuten/Kilometer laufen, wenn es nur Berg ab geht. Ich kann das immer noch nicht.
Ab Goldenen Tor habe ich das Tempo gedrosselt und genoss die Umgebung und das Wetter. Es hat mich gewundert, dass so wenige unterwegs waren.
Bis zur Kläranlage lief alles optimal.
Auf einmal tauchte ein Öko mit 3 Hunden auf. Einer an der Leine Zwei freilaufend links und rechts vom Ihm. Sie sprangen fröhlich rum. Ich habe beschlossen die Gruppe von mir aus rechts zu passieren. Besser wäre es Stehen zu bleiben und sie vorbei zu lassen.
Der rechte Hund wollte mich anspringen. Ich mache ein Schritt nach Links da stand aber der Besitzer. Hund denkt sich: Herrchen wird angefallen also retten. In dem Moment spüre ich ein zwicken am rechten Oberschenkel. Schaue nach und zum Glück keine große Wunde. Bisschen rot und ein paar Tropfen Blut. Mit Tempo Taschentuch und spucke abgewischt und fertig. Was der Besitzer genau sagte, habe ich nicht behalten , aber irgendwas in die Richtung:Sie sind in mich rein gelaufen .
Ich dachte mir nur : Schwamm drüber und weiter.
Ich wollte ja schließlich noch paar Kilometer laufen. Bis Kilometer 15 lief sich sehr entspannt. Bei der Brücke in Simmershausen holte ich mein Power Riegel und Wasser raus und stärkte mich . Danach ging es weiter.
Jedes Mal als ich Hunde sah, machte ich einen Bogen um sie. Zum Glück waren sie alle friedlich.
Bei der Haltestelle Wolfsanger war Zeit für den zweite Power Riegel und Wasser. Da hält ein Radfahrer und spricht: Respekt. Ich frage ihn warum ? Er sagt starke Leistung und ich frage Ihn haben wir uns schon mal heute getroffen. Er sagt ja auf dem Hinweg. Als er erfuhr , dass ich schon 22 Kilometer von 30 gelaufen bin, sagte er nur :Er weiß wie das ist , weil er selber auch Läufer ist. Ich bedankte mich für die sehr netten Worte und weiter ging es.
Die letzten 3 Kilometer waren schon hart, vor allem der Anstieg Pfannkuchstraße , aber ich bin stolz es geschafft zu haben .
Nach dem duschen schaute ich mir nochmal mit Petra die Wunde an und wir beschlossen , dass sich ein Arzt die Wunde anschauen sollte. Also bin ich los. Der Arzt meine: Wenn er die Wunde verschließt , steigt die Infektionsgefahr. Er desinfizierte sie und machte ein Verband drauf. Gab mir noch den Rat : Wenn die Wunde morgen gerötet und der Oberschenkel geschwollen ist , soll ich zum Hausarzt gehen. Ansonsten reicht es am Mittwoch den Arzt die Wunde nochmal zu zeigen.
So habe ich jetzt mein Leben lang eine Erinnerung an meinen ersten 30 Kilometer Lauf.
Das war mein Bericht für heute. Wünsche Euch Allen schönen 1.Mai und bis bald
Euer Lauffreak
Sonntag, 23. April 2017
NHC Körle 22.04.2017
Gestern war es wieder so weit. Der nächste Lauf in der NHC Serie stand an. Es war dieses Jahr der fünfte.
Der Start war diesmal verhältnismäßig spät und zwar um 16:40 Uhr . Das Wetter war nicht schlecht, aber es war wieder der kalter Wind der mir etwas zu schaffen machte. Ich war froh als der Startschuss oder besser gesagt die Startklappe zum Einsatz kam. Es war wie beim Film . Nach dem Motto Klappe die erste.
Nun zurück zum Lauf. Zuerst gab es eine 3/4 Runde rund um das Stadion. Nach dem wir das Stadion verlassen haben, ging es sanft einen Hügel hoch . Vor Jahren hatte ich schon da zu kämpfen gehabt, aber diesmal war es für mich kein Problem.
Nach zirka 2 Kilometern ging es in den Wald und der Anstieg begann. Vorher gab es ein Schluck Wasser. Ich habe darauf verzichtet. Diesmal lief ich die ganze Strecke durch ohne mich mit trinken zu beschäftigen. Es war ja auch nicht heiß. Es gab viele Stellen die ich von letzten Mal noch in Erinnerung hatte , aber vieles kam mir wie neu vor.
Die Strecke in Körle ist eine Wendestrecke , heißt nach 5 Kilometern gibt es eine Kehrtwende und man läuft die gleiche Strecke zurück zum Stadion. Ab Kilometer 4 kamen mir viele bekannte Gesichter entgegen. Die waren schon auf dem Rückweg, aber ich wusste der Wendepunkt ist nicht mehr weit. Und so war es auch. Auch ich war irgendwann dann oben angekommen. Nun konnte ich das Tempo nochmal steigern. Es hat viel Spaß gemacht den Berg runter zu laufen. Ich wurde immer schneller. Habe mir diesmal meine Kräfte gut eingeteilt.
Schon auf dem Hinweg begegnete ich immer wieder dem Läufer mit der Startnummer 612. Immer wieder war einmal er, dann wieder ich vorne. So ging es fast die ganze Strecke. Das bessere Ende hatte er. Vor dem Stadion lief er an mir vorbei und blieb bis zum Ziel vorne. Ich habe es leider nicht mehr geschafft ihn zu überholen , aber ich war trotzdem mit dem Lauf sehr zufrieden. Habe mich gegenüber 2015 um 26 Sekunden gesteigert. Wieder eine neue PB auf dieser Strecke.
Diese Jahr ist das der 5.Lauf bei NHC und die 5. PB. Wenn das nicht eine gute Leistung ist,.
Auch in der AK war ich gut. Von 13 Läufern habe ich Platz 7 erreicht.
Nun mache ich Schluss für heute.
Wünsche Euch einen schönen Abend.
Euer Lauffreak
Der Start war diesmal verhältnismäßig spät und zwar um 16:40 Uhr . Das Wetter war nicht schlecht, aber es war wieder der kalter Wind der mir etwas zu schaffen machte. Ich war froh als der Startschuss oder besser gesagt die Startklappe zum Einsatz kam. Es war wie beim Film . Nach dem Motto Klappe die erste.
Nun zurück zum Lauf. Zuerst gab es eine 3/4 Runde rund um das Stadion. Nach dem wir das Stadion verlassen haben, ging es sanft einen Hügel hoch . Vor Jahren hatte ich schon da zu kämpfen gehabt, aber diesmal war es für mich kein Problem.
Nach zirka 2 Kilometern ging es in den Wald und der Anstieg begann. Vorher gab es ein Schluck Wasser. Ich habe darauf verzichtet. Diesmal lief ich die ganze Strecke durch ohne mich mit trinken zu beschäftigen. Es war ja auch nicht heiß. Es gab viele Stellen die ich von letzten Mal noch in Erinnerung hatte , aber vieles kam mir wie neu vor.
Die Strecke in Körle ist eine Wendestrecke , heißt nach 5 Kilometern gibt es eine Kehrtwende und man läuft die gleiche Strecke zurück zum Stadion. Ab Kilometer 4 kamen mir viele bekannte Gesichter entgegen. Die waren schon auf dem Rückweg, aber ich wusste der Wendepunkt ist nicht mehr weit. Und so war es auch. Auch ich war irgendwann dann oben angekommen. Nun konnte ich das Tempo nochmal steigern. Es hat viel Spaß gemacht den Berg runter zu laufen. Ich wurde immer schneller. Habe mir diesmal meine Kräfte gut eingeteilt.
Schon auf dem Hinweg begegnete ich immer wieder dem Läufer mit der Startnummer 612. Immer wieder war einmal er, dann wieder ich vorne. So ging es fast die ganze Strecke. Das bessere Ende hatte er. Vor dem Stadion lief er an mir vorbei und blieb bis zum Ziel vorne. Ich habe es leider nicht mehr geschafft ihn zu überholen , aber ich war trotzdem mit dem Lauf sehr zufrieden. Habe mich gegenüber 2015 um 26 Sekunden gesteigert. Wieder eine neue PB auf dieser Strecke.
Diese Jahr ist das der 5.Lauf bei NHC und die 5. PB. Wenn das nicht eine gute Leistung ist,.
Auch in der AK war ich gut. Von 13 Läufern habe ich Platz 7 erreicht.
Nun mache ich Schluss für heute.
Wünsche Euch einen schönen Abend.
Euer Lauffreak
Montag, 17. April 2017
NHC Rotenburg 15.04.2017
Nach dem Lauf in Warburg sollte der nächste in Körle sein.
Am Samstag gegen 11 Uhr habe ich mich kurzfristig entschlossen nach Rotenburg zum Osterlauf zu fahren. Diesmal bin ich dort mit der Bahn hin.
Da ich nicht wusste wie weit es vom Bahnhof zur Jacob-Grimm-Schule ist , bin ich um 12:00 Uhr aus Kassel losgefahren. Der 10 km Start war für 15:10 Uhr angesetzt.
Kurz vor eins war ich in Rotenburg aus dem Zug gestiegen und knapp 20 Minuten später die Schule erreicht. Es war viel zu früh. Das nächste Mal nehme ich einen Zug später.
Nach der Anmeldung ging es in die Umkleide und dann suchte ich den Start. Zum Warm laufen lief ich den Anfang der Strecke ab. Es ging erstmal auf dem Fuß- Fahrrad Weg die Straße entlang. Das fand ich nicht so schön.
Der Start ist pünktlich erfolgt und los ging es. Da ich die Strecke zum ersten Mal lief,wusste ich gar nicht wie sie aussieht. Ich fand auch leider nirgends ein Streckenprofil. Aus dem Internet wusste ich , dass die Kilometer 5 und 6 ein Anstieg beinhalten(ca 100 Höhenmeter) . Bis dahin hatte ich ein gutes Tempo drauf. Nach 1,5 Kilometer verließen wir die Straße und es ging erstmal durch eine Ortschaft die Braach heißt. Schon da waren ein paar kleine Anstiege. So richtig zur Sache ging es aber erst ab Kilometer 4. Da wurde ich auch langsamer.Immer noch für mich verhältnismäßig schnell (6 Minuten / Kilometer).
Von der Landschaft her finde ich die Strecke schön. Es war auch nicht zu kalt(10 Grad).Am Anfang blies uns aber der Wind in`s Gesicht .Ich hatte kurze Hose und kurzes Hemd an und dachte nur so :War es ein Fehler ? Allerdings bald war ich froh es gemacht zu haben. Mir wurde immer wärmer.
Die letzten 4 Kilometer ging dann wieder die Post ab. Ich blieb unter 5 Minuten pro Kilometer. Die letzten paar Meter vor dem Ziel gab ich nochmal alles . Als erstes holte ich mir im Ziel sofort 2 Becher heißen Tee. Ich hatte Durst.
Dann ging es in die Halle und unter die Dusche. Das duschen hat mir richtig gut getan. Das Wasser war warm , was bei NHC nicht immer der Fall ist.
Nach einem kurzen Austausch mit anderen Läufern ging es zurück nach Kassel.
Zu Hause angekommen, habe ich feststellen müssen , dass es für mich in NHC so läuft wie bei Hase und Igel. Egal wie schnell ich bin, sind die anderen aus meiner AK immer vor mir im Ziel. Bei ein bisschen Glück werde ich Vorletzter.
Habe Glück , dass ich den Spaß in Vordergrund stelle und nur gegen mich selber laufe. Heißt : ich versuche bei jeden Lauf unter der Zeit vom letzten Mal zu bleiben. Dieses Jahr ist mir das bis jetzt immer gelungen. Das freut mich sehr.
Weiter ist mir aufgefallen, dass mit Ausnahme von Eschwege , wo es nur flach war , ich die Läufe in Kaufungen,Warburg und Rotenburg(ähnlicher Profil der Strecken) alle zwischen 52:25 Minuten und 52:02 geschafft habe.Im Vergleich zu 2015 bin schneller geworden .
Das intensive Training zahlt sich aus. Werde es auch beibehalten.
Wünsche Euch Allen noch schönen zweiten Ostertag.
Euer Lauffreak
Am Samstag gegen 11 Uhr habe ich mich kurzfristig entschlossen nach Rotenburg zum Osterlauf zu fahren. Diesmal bin ich dort mit der Bahn hin.
Da ich nicht wusste wie weit es vom Bahnhof zur Jacob-Grimm-Schule ist , bin ich um 12:00 Uhr aus Kassel losgefahren. Der 10 km Start war für 15:10 Uhr angesetzt.
Kurz vor eins war ich in Rotenburg aus dem Zug gestiegen und knapp 20 Minuten später die Schule erreicht. Es war viel zu früh. Das nächste Mal nehme ich einen Zug später.
Nach der Anmeldung ging es in die Umkleide und dann suchte ich den Start. Zum Warm laufen lief ich den Anfang der Strecke ab. Es ging erstmal auf dem Fuß- Fahrrad Weg die Straße entlang. Das fand ich nicht so schön.
Der Start ist pünktlich erfolgt und los ging es. Da ich die Strecke zum ersten Mal lief,wusste ich gar nicht wie sie aussieht. Ich fand auch leider nirgends ein Streckenprofil. Aus dem Internet wusste ich , dass die Kilometer 5 und 6 ein Anstieg beinhalten(ca 100 Höhenmeter) . Bis dahin hatte ich ein gutes Tempo drauf. Nach 1,5 Kilometer verließen wir die Straße und es ging erstmal durch eine Ortschaft die Braach heißt. Schon da waren ein paar kleine Anstiege. So richtig zur Sache ging es aber erst ab Kilometer 4. Da wurde ich auch langsamer.Immer noch für mich verhältnismäßig schnell (6 Minuten / Kilometer).
Von der Landschaft her finde ich die Strecke schön. Es war auch nicht zu kalt(10 Grad).Am Anfang blies uns aber der Wind in`s Gesicht .Ich hatte kurze Hose und kurzes Hemd an und dachte nur so :War es ein Fehler ? Allerdings bald war ich froh es gemacht zu haben. Mir wurde immer wärmer.
Die letzten 4 Kilometer ging dann wieder die Post ab. Ich blieb unter 5 Minuten pro Kilometer. Die letzten paar Meter vor dem Ziel gab ich nochmal alles . Als erstes holte ich mir im Ziel sofort 2 Becher heißen Tee. Ich hatte Durst.
Dann ging es in die Halle und unter die Dusche. Das duschen hat mir richtig gut getan. Das Wasser war warm , was bei NHC nicht immer der Fall ist.
Nach einem kurzen Austausch mit anderen Läufern ging es zurück nach Kassel.
Zu Hause angekommen, habe ich feststellen müssen , dass es für mich in NHC so läuft wie bei Hase und Igel. Egal wie schnell ich bin, sind die anderen aus meiner AK immer vor mir im Ziel. Bei ein bisschen Glück werde ich Vorletzter.
Habe Glück , dass ich den Spaß in Vordergrund stelle und nur gegen mich selber laufe. Heißt : ich versuche bei jeden Lauf unter der Zeit vom letzten Mal zu bleiben. Dieses Jahr ist mir das bis jetzt immer gelungen. Das freut mich sehr.
Weiter ist mir aufgefallen, dass mit Ausnahme von Eschwege , wo es nur flach war , ich die Läufe in Kaufungen,Warburg und Rotenburg(ähnlicher Profil der Strecken) alle zwischen 52:25 Minuten und 52:02 geschafft habe.Im Vergleich zu 2015 bin schneller geworden .
Das intensive Training zahlt sich aus. Werde es auch beibehalten.
Wünsche Euch Allen noch schönen zweiten Ostertag.
Euer Lauffreak
NHC Warburg 08.04.2017
Heute vor 9 Tagen ging es zum 3.NHC Lauf nach Warburg. Diesmal sind nur Jasmin und ich dahin. Eva ist am selben Tag in Urlaub Richtung Ungarn.
In Warburg angekommen ging es wie immer erst zur Anmeldung und in die Umkleide. Danach ist Jasmin zum Warmlaufen und ich habe mit dem einen oder anderen den ich kannte ein bisschen mich unterhalten und dann war der 5 km Start bei dem Jasmin mit lief. Mein Start war später.
Nun wollte ich mich warm laufen und mir den Anstieg ab Kilometer 9 in Erinnerung rufen. Als ich den sah wusste ich,das wird hart. Die ersten 5 Kilometer Läufer kamen gerade den Weg hoch gelaufen. Man sah ihnen die Anstrengung an.Irgendwann kam auch Jasmin und ich bin dann die letzten 900 Meter bis zum Stadion mit Ihr gelaufen.Sie ist eine sehr gute Zeit gelaufen.
Irgendwann war es dann soweit. Der Start zum 10 km .
Ich laufe immer gerne in Warburg . Ist eine meiner Lieblingsstrecken. Vor allen der Weg am Fluss gefällt mir sehr gut. Es gibt 3 Anstiege auf der Strecke und bei allen dreien musste ich mal kurz gehen, aber das war halb so wild. Insgesamt bin ich mit meiner Leistung zufrieden . Trotz der kurzen sehr langsam gelaufenen Teile habe ich eine neue Bestzeit erreicht. Für die gesamte Strecke habe ich nur 52:25 Minuten gebraucht. Es ist eine Verbesserung um knapp 9 Minuten gegenüber 2012.
Wetter war prima zum laufen. Es war bedeckt und knapp 13 Grad . Was will man mehr.
Wetter gut , Lauf gut, Spaß gehabt und mich in der schönen Landschaft bewegt.
Leider gibt es heute keine Bilder.
In Warburg angekommen ging es wie immer erst zur Anmeldung und in die Umkleide. Danach ist Jasmin zum Warmlaufen und ich habe mit dem einen oder anderen den ich kannte ein bisschen mich unterhalten und dann war der 5 km Start bei dem Jasmin mit lief. Mein Start war später.
Nun wollte ich mich warm laufen und mir den Anstieg ab Kilometer 9 in Erinnerung rufen. Als ich den sah wusste ich,das wird hart. Die ersten 5 Kilometer Läufer kamen gerade den Weg hoch gelaufen. Man sah ihnen die Anstrengung an.Irgendwann kam auch Jasmin und ich bin dann die letzten 900 Meter bis zum Stadion mit Ihr gelaufen.Sie ist eine sehr gute Zeit gelaufen.
Irgendwann war es dann soweit. Der Start zum 10 km .
Ich laufe immer gerne in Warburg . Ist eine meiner Lieblingsstrecken. Vor allen der Weg am Fluss gefällt mir sehr gut. Es gibt 3 Anstiege auf der Strecke und bei allen dreien musste ich mal kurz gehen, aber das war halb so wild. Insgesamt bin ich mit meiner Leistung zufrieden . Trotz der kurzen sehr langsam gelaufenen Teile habe ich eine neue Bestzeit erreicht. Für die gesamte Strecke habe ich nur 52:25 Minuten gebraucht. Es ist eine Verbesserung um knapp 9 Minuten gegenüber 2012.
Wetter war prima zum laufen. Es war bedeckt und knapp 13 Grad . Was will man mehr.
Wetter gut , Lauf gut, Spaß gehabt und mich in der schönen Landschaft bewegt.
Leider gibt es heute keine Bilder.
Sonntag, 2. April 2017
Mein 2.NHC Lauf 2017 in Kaufungen
Dieses Jahr gibt es bei NHC 18 Läufe die man absolvieren kann. Allein bis Ende April sind es 6.
Der Lauf in Kaufungen am 01.04.2017 war die zweite Station.
Da ich den Lauf in Eschwege nicht so optimal gelaufen bin,wollte ich in Kaufungen das gleich besser machen.
Deswegen ging ich am Montag und Mittwoch zum Lauftreff um in Takt zu bleiben. Montag stand ein Dauerlauf und Mittwoch Intervalle auf dem Programm. Bei beiden habe ich viel Freude gehabt und sie haben mich wieder ein bisschen weiter gebracht.
Gut gelaunt und voller Tatendrang fuhr ich am Samstag Nachmittag mit der Straßenbahn nach Kaufungen.
Der Lauf sollte um 17:00 Uhr beginnen. Im Stadion war ich kurz nach 16:00 Uhr. Als erstes suchte ich Eva und Jasmin um Ihnen einen guten Lauf zu wünschen. Anschließend holte ich meine Startnummer und zog mich um. Zwischendurch nahm ich immer wieder ein paar Schlucke Wasser . Danach lief ich mich warm . Ein Kilometer vor dem Ziel traf ich auf Eva die ihren Lauf schon fast hinter sich hatte.
Nachdem ich wieder im Stadion war gratulierte ich Eva zu ihrem Lauf und kurze Zeit später auch Jasmin. Beide haben eine Spitzenleistung abgeliefert.
Nun hieß es : Konzentration auf dem Lauf.
Pünktlich um 17:00 Uhr begann der Lauf. Da es am Anfang über eine Wiese ging musste ich ein bisschen aufpassen um nicht umzuknicken. Dann wäre der Lauf schneller vorbei als gewollt.
Nach dem ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, gab ich Gas. Nur bei Kilometern 4,5 und 9 habe ich ein bisschen langsamer angehen lassen, aber auch da war ich für meine Verhältnisse schnell.
Irgendwann kam die erste Wasserstelle. Ich fing an mich zu wundern warum eine Läuferin nach links zog ich selbst wollte geradeaus laufen . Da hörte ich das ist falsch, du musst links. Also Rückwärtsgang , zwei Becher Wasser geschnappt und weiter.
Irgendwann war der Anstieg geschafft und dann ging es in Vollgas Richtung Ziel.
Die letzten Tausend Meter hieß es Endspurt ,also die letzten Reserven aktivieren. Erholung kommt nach der Ziellinie. Dort angekommen wollte ich nur eins trinken,trinken,trinken. Da passte es gut , dass die Männer als Dankeschön für die Teilnahme ein Hütt Bierkrug geschenkt bekommen haben.Ich ließ ihn gleich voll mit Zitronentee füllen und runter damit . Es tat eine Wohltat
Die ganze Anstrengung hat sich mehr als gelohnt. Das war mein schnellster Lauf in Kaufungen bei NHC . Ganze 10 Sekunden schneller als 2013 . Damals war es die beste Saison. Dieses Jahr scheint es genauso gut zu laufen.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und bis bald.
Euer Lauffreak
Der Lauf in Kaufungen am 01.04.2017 war die zweite Station.
Da ich den Lauf in Eschwege nicht so optimal gelaufen bin,wollte ich in Kaufungen das gleich besser machen.
Deswegen ging ich am Montag und Mittwoch zum Lauftreff um in Takt zu bleiben. Montag stand ein Dauerlauf und Mittwoch Intervalle auf dem Programm. Bei beiden habe ich viel Freude gehabt und sie haben mich wieder ein bisschen weiter gebracht.
Gut gelaunt und voller Tatendrang fuhr ich am Samstag Nachmittag mit der Straßenbahn nach Kaufungen.
Der Lauf sollte um 17:00 Uhr beginnen. Im Stadion war ich kurz nach 16:00 Uhr. Als erstes suchte ich Eva und Jasmin um Ihnen einen guten Lauf zu wünschen. Anschließend holte ich meine Startnummer und zog mich um. Zwischendurch nahm ich immer wieder ein paar Schlucke Wasser . Danach lief ich mich warm . Ein Kilometer vor dem Ziel traf ich auf Eva die ihren Lauf schon fast hinter sich hatte.
Nachdem ich wieder im Stadion war gratulierte ich Eva zu ihrem Lauf und kurze Zeit später auch Jasmin. Beide haben eine Spitzenleistung abgeliefert.
Nun hieß es : Konzentration auf dem Lauf.
Pünktlich um 17:00 Uhr begann der Lauf. Da es am Anfang über eine Wiese ging musste ich ein bisschen aufpassen um nicht umzuknicken. Dann wäre der Lauf schneller vorbei als gewollt.
Nach dem ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, gab ich Gas. Nur bei Kilometern 4,5 und 9 habe ich ein bisschen langsamer angehen lassen, aber auch da war ich für meine Verhältnisse schnell.
Irgendwann kam die erste Wasserstelle. Ich fing an mich zu wundern warum eine Läuferin nach links zog ich selbst wollte geradeaus laufen . Da hörte ich das ist falsch, du musst links. Also Rückwärtsgang , zwei Becher Wasser geschnappt und weiter.
Irgendwann war der Anstieg geschafft und dann ging es in Vollgas Richtung Ziel.
Die letzten Tausend Meter hieß es Endspurt ,also die letzten Reserven aktivieren. Erholung kommt nach der Ziellinie. Dort angekommen wollte ich nur eins trinken,trinken,trinken. Da passte es gut , dass die Männer als Dankeschön für die Teilnahme ein Hütt Bierkrug geschenkt bekommen haben.Ich ließ ihn gleich voll mit Zitronentee füllen und runter damit . Es tat eine Wohltat
Die ganze Anstrengung hat sich mehr als gelohnt. Das war mein schnellster Lauf in Kaufungen bei NHC . Ganze 10 Sekunden schneller als 2013 . Damals war es die beste Saison. Dieses Jahr scheint es genauso gut zu laufen.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und bis bald.
Euer Lauffreak
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